Datum15.08.2026 02:06
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Bremer CDU-Spitzenkandidatin Wiebke Winter stellt sich hinter Bundeskanzler Friedrich Merz und rechnet damit, dass er die Legislaturperiode voll ausnutzen wird. Sie appelliert an die CDU, sich weniger mit internen Personaldebatten zu befassen und stattdessen die Regierungsarbeit voranzutreiben. Prioritäten sollten die Umsetzung der Rentenreform und die Abschaffung der Rente mit 63 sein.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Personaldebatten in der CDU“. Lesen Sie jetzt „Winter stellt sich hinter Merz – Kanzlerwechsel kein Thema“. Die Bremer CDU-Spitzenkandidatin Wiebke Winter rechnet damit, dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bis zum Ende der Legislaturperiode im Amt bleibt. "Friedrich Merz und die Bundesregierung sind für vier Jahre gewählt, und ich bin zuversichtlich, dass diese Regierungszeit voll ausgenutzt wird", sagte Winter der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Merz ist seit Mai des vergangenen Jahres Bundeskanzler. Die CDU müsse sich weniger mit sich selbst beschäftigen und stattdessen die Themen in der Regierungsverantwortung voranbringen, sagte Winter. Sie forderte zudem, die Rentenreform "dringend umzusetzen" und sprach sich für die Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 aus. Winter führt die CDU-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft und wurde im Juni zur Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Bürgerschaftswahl im kommenden Jahr gewählt. © dpa-infocom, dpa:260815-930-532666/1