Datum14.08.2026 20:22
Quellewww.zeit.de
TLDRNadija floh 2022 mit ihrer Tochter aus Kiew nach Berlin, während ihr Partner Wassyl in der Ukraine blieb. Trotz anfänglicher gemeinsamer Entscheidungen führte die Trennung zu Verletzungen und Konflikten, da Nadija in Deutschland blieb und Wassyl nicht ausreisen konnte. Sie meistern die Fernbeziehung durch täglichen Austausch und regelmäßige Treffen, obwohl gemeinsame Zukunftspläne unsicher bleiben. Ihre Beziehung wird durch den Krieg belastet, doch sie kämpfen füreinander und hoffen auf ein gemeinsames Leben.
InhaltNadija floh nach Berlin, Wassyl blieb in der Ukraine. Wie haben die beiden es geschafft, ein Paar zu bleiben? Nadija*, 42, und Wassyl*, 37, sind seit zwölf Jahren ein Paar. Nadija arbeitete vor dem russischen Angriff in Kyjiw als Content-Redakteurin einer Website, er ist Grafikdesigner für ein internationales Unternehmen. Im Februar 2022 floh Nadija mit ihrer Tochter Vira nach Berlin, Wassyl blieb in der Ukraine. Mit der Zeit wurde klar: Nadija will nicht zurück, er kann Kyjiw nicht verlassen. Beide hatten Trennungsgedanken. ZEITmagazin: Können Sie sich an den Moment erinnern, als Sie entschieden haben, dass Sie die Ukraine verlassen und Ihr Mann dortbleibt? Nadija: Es war ein gemeinsamer Entschluss in den ersten Tagen nach Kriegsbeginn. Eine ukrainische Freundin hatte damals einen Kollegen in Berlin, der seine Wohnung für ein paar Monate an jemanden aus der Ukraine vermieten wollte. Ich kannte Berlin von Besuchen und dachte: Dort sind meine Tochter und ich sicher. Ich weiß noch, wie wir in einem Hotel in den Karpaten in der Westukraine saßen, weil es dort sicherer war als in Kyjiw. Ich fragte Wassyl, ob ich bleiben oder gehen soll. Er sagte: "Es ist in Ordnung, wenn du fährst." Wir haben das also zusammen entschieden. Und trotzdem hast du später gesagt, dass ich dich verlassen habe. ZEITmagazin: Wären Sie denn geblieben, wenn Wassyl Sie gebeten hätte, zu bleiben? Nadija: Das kann ich nicht mit letzter Sicherheit sagen. Aber ja – ich glaube, ich wäre damals nicht gegangen, wenn er das nicht gewollt hätte. Wassyl: Wie hätte ich dagegen sein können? Wir hatten Angst, dass Kyjiw sehr schnell eingenommen wird, sogar über einen Atomschlag wurde damals gesprochen. Dass Nadija und Vira ausreisen mussten, war nur logisch. ZEITmagazin: Wie ging es weiter? Nadija: Nach diesen ersten fünf Monaten endete mein Untermietvertrag in Berlin. Damals musste ich mich entscheiden, ob ich nach Kyjiw zurückkehre oder in Deutschland bleibe und mir dort Wohnung und Arbeit suche. Ein Ende des Krieges war nicht in Sicht. Also habe ich mich entschieden, zu bleiben. Das war der Moment, in dem Wassyl klar wurde, dass ich viel länger in Deutschland sein würde, als wir gedacht hatten. Damals sagte er am Telefon diesen Satz: "Du hast mich verlassen." ZEITmagazin: Wie haben Sie reagiert? Nadija: Ich habe gesagt, dass das nicht stimmt. Wir hatten das schließlich gemeinsam entschieden. Aber er war sehr verletzt. Wassyl: Es stimmt, ich habe "verlassen" gesagt – aber nicht als Vorwurf. Eher als Beschreibung einer Tatsache: Du warst nicht mehr bei mir. Natürlich verstehe ich deine Gründe. Die Raketen fliegen, heute genauso wie damals. Trotzdem bleibt die Tatsache, dass du weggegangen bist. Aber ich hatte widersprüchliche Gefühle. Einerseits habe ich mich gefreut, dass Nadija und Vira eine Wohnung gefunden hatten, andererseits wurde mir klar, dass sie so schnell nicht zurückkommen würden. ZEITmagazin: Wie ging es Ihnen in der Zeit? Wie leben Sie Ihre Liebesbeziehung, welche Schwierigkeiten haben Sie gemeistert? Erzählen Sie uns davon für unsere Serie "Wie haben Sie das geschafft?"! Schreiben Sie uns hier oder unter community-redaktion@zeit.de. Wassyl: Ich habe schlecht geschlafen. Meine Gedanken drehten sich im Kreis. Ich habe mich abgelenkt – bin gewandert oder angeln gegangen, um nicht ständig darüber nachzudenken. Über meine Arbeit hatte ich Zugang zu einem Psychologen, den man für eine bestimmte Anzahl von Sitzungen kostenlos in Anspruch nehmen kann. Der sagte, dass das Leben ziemlich kompliziert sein kann, dass man nicht alles kontrollieren und vorhersehen kann. Und dass man dafür keine Schuld trägt. Das mildert die schlechten Gefühle, zumindest zeitweise. Nadija: Wir haben uns oft am Telefon gestritten. Einmal sagte er zu mir: "In Kyjiw laufen so viele Frauen mit Kindern herum. Du könntest auch hier sein." ZEITmagazin: Was haben Sie darauf geantwortet? Nadija: Ich habe gesagt: Ich liebe mein Zuhause, aber ich kann mit dieser Gefahr nicht so gelassen umgehen wie du. Es gibt Fälle, in denen Frauen mit ihren Kindern in die Ukraine zurückgekehrt und ums Leben gekommen sind. Dass wir nicht zusammenleben können, ist nicht unsere Schuld. Wir sind beide Opfer. ZEITmagazin: Konnten Sie ihn verstehen? Nadija: Na klar. Aber in meinem Leben war immer Platz für meinen Mann. Ich habe auf ihn gewartet – während er gleichzeitig in der Ukraine auf mich gewartet hat. ZEITmagazin: Gab es Momente, in denen Sie dachten: Wenn ich dem anderen wichtig genug wäre, würde er oder sie sich bewegen? Nadija: Sicher, es gibt Momente, in denen man sich das fragt. Aber ich weiß, dass ich ihm wichtig bin. Und dass Wassyl gute Gründe hatte, zu bleiben. Wassyl: Ich weiß, dass ich ihr wichtig bin, ich weiß das sogar sehr gut. Aber ich verstehe auch, dass für Nadija die Sicherheit ihrer Tochter über allem steht. ZEITmagazin: Hatten Sie ernsthaft überlegt, nach diesen ersten fünf Monaten in die Ukraine zurückzugehen? Nadija: Ja, natürlich habe ich darüber nachgedacht. Ich kenne viele Frauen, die das getan haben. Sie waren allein nach Deutschland gekommen, mit kleinen Kindern. Manche mussten hier Antidepressiva nehmen und es ging ihnen trotzdem nicht gut. Sie sind zurück in ihre Heimatstädte, die sie später oft doch wieder verlassen mussten, vor allem wenn sie aus der Ostukraine kamen. ZEITmagazin: Sie kommen aus Kyjiw – dort hätten Sie vermutlich bleiben können. Nadija: Wahrscheinlich ja. Es tut mir weh, die Ukraine zu verlassen, aber mit meiner Tochter in Sicherheit zu sein, ist für mich eine lebenswichtige Notwendigkeit. Außerdem: Meine Tochter hatte hier Freunde gefunden, Deutsch gelernt, wollte hier Abitur machen. Ich habe hier eine Wohnung gefunden und später einen festen Job im Kundendienst. Und von meinen Freundinnen ist kaum eine mehr in Kyjiw. Mein Zuhause ist kein Ort, sondern ein Gefühl, das ich tief in mir bewahre. ZEITmagazin: Nachdem klar war, dass Nadija und ihre Tochter bleiben würden: Haben Sie, Wassyl, da über eine Flucht nachgedacht? Über eine halbe Million ukrainische Männer haben – erlaubt oder unerlaubt – die Ukraine verlassen. Wassyl: Nein. Damals lebte auch mein schwer kranker Vater noch. Wer sich um alte Eltern kümmern muss, wird nicht eingezogen. Jetzt ist mein Vater gestorben und ich muss mich um meine Mutter kümmern. Sie lebt allein, und ich bin der einzige Mensch, der für sie da ist. Ich würde sie niemals alleine lassen. Nadija: Ich glaube aber auch, dass du Angst davor hattest, nach Deutschland zu kommen. Wassyl: Natürlich hatte ich Angst. Hier ist mein ganzes Leben: meine Arbeit, meine Freunde, meine Sprache. Das alles zurückzulassen, ist nicht leicht. ZEITmagazin: Was ist Ihre Horrorvorstellung, wenn Sie an ein Leben in Deutschland denken? Wassyl: Geflüchtete haben es überall schwer, nicht nur in Deutschland. Sogar bei uns. Du verlierst deinen Platz in der Gesellschaft. Wenn du vorher Arzt warst, bist du plötzlich arbeitslos. Und auch ich könnte in meinem Beruf wohl kaum arbeiten. Nadija: Mal abgesehen davon, dass du das deiner Mutter nicht antun könntest. Wassyl und seine Mutter haben ein sehr enges Verhältnis. Wassyl: Ich habe versucht, mit meiner Mutter darüber zu sprechen. Aber schon das Gespräch hat sie so aufgeregt, dass ich fürchten musste, sie bekommt einen Schlaganfall. Sie habe doch nicht ihr Leben lang für eine Wohnung gearbeitet, sagte sie, um die jetzt zu verlassen. Und sie wolle weiter Ukrainisch sprechen, ukrainische Nachrichten sehen und unter Menschen leben, die sie kennt. Und dass sie zu alt sei, um noch einmal ganz von vorne anzufangen. ZEITmagazin: Wie haben Sie und Nadija sich eigentlich kennengelernt? Nadija: Das war vor zwölf Jahren. Ich habe damals einen neuen Job im Verlag angefangen. Wassyl arbeitete schon länger dort und hat sich ein bisschen um mich gekümmert. Irgendwann haben wir uns auch privat getroffen, und nach ein paar Monaten wurde uns klar, dass daraus mehr als Freundschaft geworden ist. Seitdem sind wir zusammen. ZEITmagazin: In welche Eigenschaften haben Sie sich damals verliebt? Nadija: Er ist offen, freundlich und kommunikativ. Wir haben uns gegenseitig unterstützt. Vor ihm hatte ich Beziehungen, in denen vieles kompliziert war. Mit Wassyl war das anders. Wir konnten über unsere Probleme sprechen und sie lösen. Wassyl ist einfach ein guter Mensch. Wassyl: Mich hat vieles an Nadija beeindruckt. Sie ist klug, fröhlich und schlagfertig. Sie bemerkt Dinge, die anderen entgehen. Sie ist zuverlässig. Wenn sie etwas verspricht, hält sie es. Ich konnte ihr vertrauen. Und sie schafft es, mich zu überzeugen, wenn ich mich in etwas festgebissen habe. Deshalb haben wir irgendwann doch angefangen, darüber zu sprechen, dass ich umziehe. Und natürlich ist sie hübsch, auch wenn das keine Charaktereigenschaft ist. Nadija: Schön, dass du das erwähnst. ZEITmagazin: Sie hatten, als Sie Wassyl kennenlernten, schon eine Tochter aus Ihrer ersten Beziehung … Nadija: Vira war damals drei Jahre alt. Ihr leiblicher Vater hat sie nur selten besucht. Wassyl war oft derjenige, der abends mit ihr gespielt hat, wenn ich von der Arbeit erschöpft war. Er ist zu Elternabenden gegangen und hat ihr bei den Hausaufgaben geholfen. Auch heute haben die beiden viel Kontakt. Er ist ein richtig guter Stiefvater. ZEITmagazin: Vermissen Sie dieses Familienleben? Sie waren viele Jahre Familienvater. Wassyl: Das ist wahrscheinlich das Schwerste überhaupt. Ich wohne im 24. Stock, ohne Aufzug, mache Homeoffice, oft komme ich tagelang nicht raus. Manchmal fühle ich mich einsam. Zum Glück ist unsere Katze bei mir geblieben. Wenn ich traurig bin, kommt sie irgendwann, tippt mir mit der Pfote ins Gesicht und fordert Aufmerksamkeit. Dann muss ich aufstehen, sie füttern oder mit ihr spielen. Das bringt mich auf bessere Gedanken. ZEITmagazin: Wie oft haben Sie sich seit Februar 2022 gesehen? Nadija: Wann immer es irgendwie möglich war. Ich bin ein paarmal in die Ukraine gefahren. Vor zwei Jahren haben wir es sogar geschafft, uns zum Skifahren in den Alpen zu treffen. Wassyl ist zusammen mit seinem Vater ausgereist. Das ist eine ganz offizielle Regelung – man darf die Ukraine zusammen mit der Person verlassen, die man betreut. Eine gemeinsame Bekannte hat sich dann um den Vater in Polen gekümmert. ZEITmagazin: Und Sie sind Ski fahren gegangen? Nadija: Wir haben immer davon geträumt, dass wir einmal in den Alpen Ski fahren. Wir haben dann ein einigermaßen günstiges Hotel für drei Nächte gefunden. Dass wir uns ausgerechnet während des Krieges diesen Traum erfüllt haben, ist eigentlich unglaublich. Wassyl: Diese Treffen haben uns geholfen, durchzuhalten. Zu merken, dass wir immer noch dieselben Menschen sind. Gleichzeitig war uns auch immer bewusst, dass wir danach wieder getrennt sein würden. ZEITmagazin: Besteht die Gefahr, dass Sie eingezogen werden? Wassyl: Nicht, solange meine Mutter lebt. Trotzdem beschäftigt mich das Thema. Wenn ich eingezogen würde und keine Wahl mehr hätte, dann würde ich wohl gehen. Ich wurde beim Militär zum Leutnant ausgebildet und hätte die Hoffnung, dass ich irgendwo im Hinterland eine technische Aufgabe übernehmen kann und nicht als Infanterist in einem Schützengraben sitze. Ich habe Angst zu sterben – wie wahrscheinlich jeder Mensch. Wenn ich mein Land verteidigen müsste, dann möglichst so, dass ich eine Überlebenschance habe. ZEITmagazin: Und wenn Sie tatsächlich Ihr Leben an der Front riskieren müssten? Wassyl: Auch darüber denke ich viel nach. Ich glaube, eine ehrliche Antwort gibt man sich erst, wenn man vor der Entscheidung steht. Wenn der Einberufungsbescheid kommt und es keine Alternative mehr gibt. Ich kenne mich selbst gut genug, um zu sagen: Ich würde nicht illegal fliehen. Das entspricht mir nicht. Ich habe Freunde, die das Land inoffiziell verlassen haben. Einerseits freue ich mich für sie, andererseits ist das nicht wirklich fair und demotivierend. Vor allem für diejenigen, die an der Front sind. ZEITmagazin: Wie ging Ihr Partnerschaftskonflikt weiter? Konnten Sie noch über anderes sprechen oder hat der Konflikt alles überschattet? Nadija: Nein. Zum Glück nicht. Wir konnten immer über alles sprechen. Wir schicken uns jeden Tag Textnachrichten und telefonieren zweimal pro Woche. Zuerst erzählt Wassyl, wie sein Tag war, was bei der Arbeit passiert ist oder wie es unserer Katze geht. Dann erzähle ich von meinem Leben in Berlin: meinem Deutschkurs, meiner Arbeit, Viras Schule. Oder wir reden über Eltern, Freunde oder ob unser Auto in der Ukraine kaputt ist. Unser Alltag hört ja nicht auf. Nur ein Thema wird manchmal schwierig: wenn ich frage, ob er nach Berlin kommen könnte. Oder wenn er mich fragt, ob ich in die Ukraine zurückkehre. ZEITmagazin: Eigentlich ist Ihre Beziehung umso aussichtsloser geworden, je mehr Nadija hier angekommen ist. Wassyl: Manchmal hat sich das tatsächlich so angefühlt. Eine Fernbeziehung über Jahre ist sehr schwer. Aber im Moment ist sie trotzdem die beste Lösung, die wir haben. Nadija: Es ist unglaublich schwer, einen Kompromiss zu finden. ZEITmagazin: Wie gehen andere ukrainische Paare mit dieser Situation um? Nadija: Ich habe sehr unterschiedliche Geschichten erlebt. Bei Paaren, die schon vor dem Krieg Probleme hatten, hat die räumliche Trennung oft das Ende der Beziehung beschleunigt. Eine Freundin war in einer toxischen Beziehung. Ihr Mann hat sie betrogen, obwohl sie drei gemeinsame Kinder haben. Heute lebt sie mit einem Norweger zusammen und ist glücklich. Andere versuchen seit Jahren, ihre Fernbeziehung aufrechtzuerhalten. Manche Frauen fahren regelmäßig zurück, andere haben sich in Europa ein neues Leben aufgebaut. Jede Familie sucht ihren eigenen Weg. ZEITmagazin: Sie haben gesagt, dass sich Ihr Konflikt in den vergangenen Monaten ein bisschen aufgeweicht hat, dass Sie angefangen haben, über einen Umzug nach Berlin nachzudenken. Wassyl: Ich habe vor allem Angst, irgendwann ganz allein in der Ukraine zurückzubleiben. Ohne Nadija, ohne Vira, irgendwann ohne meine Mutter und auch ohne meine Freunde. Ich kann mir nicht vorstellen, allein in der Ukraine alt zu werden. Vielleicht endet der Krieg irgendwann. Also ja, ich habe angefangen, mich dem Gedanken etwas zu öffnen. ZEITmagazin: Gab es in all den Jahren Momente, in denen Sie dachten, dass Ihre Beziehung das nicht übersteht? Wassyl: Ich hatte solche Gedanken, ja. Aber sie waren nie stärker als der Wunsch, zusammenzubleiben. Nadija: Wassyl zweifelt eher als ich. Wenn ich seine Unsicherheit gespürt habe, habe ich auch darüber nachgedacht. ZEITmagazin: Was gibt Ihnen heute Hoffnung? Nadija: Dass wir immer weiter miteinander reden. Wassyl: Und dass wir trotz allem immer noch dasselbe Ziel haben. Wir wollen zusammenleben. Wir wissen nur noch nicht, in welchem Land das sein wird. ZEITmagazin: Wenn Sie heute auf die vergangenen vier Jahre zurückblicken – was hat der Krieg Ihrer Beziehung genommen? Nadija: Gemeinsame Zeit. Wassyl: Unser normales Leben. ZEITmagazin: Und was hat er Ihnen vielleicht gezeigt? Nadija: Dass wir füreinander kämpfen. Wassyl: Dass wir trotz allem noch zusammen sind. * Zum Schutz ihrer Privatsphäre haben wir die Namen verändert. Die richtigen Namen sind der Redaktion bekannt. In unserer Serie "Wie haben Sie das geschafft?" sprechen wir mit Paaren über ihre Krisen und wie sie sie gemeistert haben. Haben Sie auch ein Problem, das Sie als Paar gemeinsam überwunden haben? Dann melden Sie sich unter community-redaktion@zeit.de oder über das Formular. 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