Datum13.08.2026 20:11
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Mittelhessen sind rund 1.600 Heuballen in Brand geraten. Rund 260 Einsatzkräfte waren vor Ort. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnte vor Gesundheitsgefahren durch starke Rauchentwicklung, Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderungen in Hüttenberg, Reiskirchen und Umgebung. Die Löscharbeiten sind langwierig und erfordern Nachkontrollen von Glutnestern. Rauchentwicklung ist auch in den nächsten 24 Stunden möglich.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Mittelhessen“. Lesen Sie jetzt „Rund 1.600 Heuballen in Brand“. In Mittelhessen sind rund 1.600 Heuballen in Brand geraten. Rund 260 Einsatzkräfte waren im Einsatz, wie der Lahn-Dill-Kreis berichtete. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnte vorsorglich vor möglichen Gesundheitsgefahren. "Durch einen Großbrand kommt es im Bereich Hüttenberg Reiskirchen und angrenzenden Bereichen zu einer starken Rauchentwicklung", teilte das Amt mit. "Es besteht die Möglichkeit von Geruchsbelästigungen und Rauch in Bodennähe in Verbindung mit Sichtbehinderungen." Die Löscharbeiten seien mit umfangreichen Nachlöscharbeiten verbunden, hieß es am Abend vom Landkreis. Die Einsatzkräfte müssten die Brandstelle weiterhin kontrollieren und vorhandene Glutnester löschen. Auch in den kommenden 24 Stunden könne es immer wieder zu Rauchentwicklungen kommen. © dpa-infocom, dpa:260813-930-526490/1