Datum28.11.2025 16:38
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Deutsche Allianz Meeresforschung wird bis 2027 fortgesetzt, was bei einem Treffen in Lübeck beschlossen wurde. Schleswig-Holsteins Wissenschaftsministerin Dorit Stenke betonte die wichtige Vernetzungsarbeit der Allianz seit ihrer Gründung 2019. In der Kooperation arbeiten 25 Einrichtungen aus neun Bundesländern zusammen, um Meeresforschung und -schutz voranzutreiben. Mecklenburg-Vorpommerns Wissenschaftsministerin Bettina Martin bezeichnete die Allianz als Erfolgsmodell, dessen Fortführung auch im Koalitionsvertrag auf Bundesebene verankert ist.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Forschungsverbund“. Lesen Sie jetzt „Länder verlängern Allianz für Meeresschutz bis 2027“. Die Länder setzen ihre Zusammenarbeit in der Deutschen Allianz Meeresforschung fort. Diese nehme in der Koordinierung und Weiterentwicklung der Meeresforschung bundesweit eine herausragende Position ein, sagte Schleswig-Holsteins Wissenschaftsministerin Dorit Stenke (CDU). "Sie leistet seit ihrer Gründung im Jahr 2019 wichtige Vernetzungsarbeit zwischen Forschung und Hochschulen." In der Deutschen Allianz Meeresforschung arbeiten 25 universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen aus neun Bundesländern zusammen. Bei einem Treffen in Lübeck unterschrieben die Ministerinnen und Minister eine Verlängerung der Zusammenarbeit bis mindestens Ende 2027. Die Vereinbarung wurde am Freitag auch von der gemeinsamen Wissenschaftsministerkonferenz, in der alle Bundesländer und der Bund vertreten sind, bestätigt. Mecklenburg-Vorpommerns Wissenschaftsministerin Bettina Martin (SPD) sprach von einem Erfolgsmodell. "Seit 2019 bündeln wir Küstenländer gemeinsam mit dem Bund unsere Kräfte für den Schutz und die Erforschung unserer Meere." Es sei ein großer Erfolg, dass die Verstetigung dieser gemeinsamen Forschungsallianz auch Teil des Koalitionsvertrages auf Bundesebene sei. © dpa-infocom, dpa:251128-930-355618/1