Bedrohung: Geesthacht sagt Weihnachtsmarkt nach Bedrohungen ab

Datum28.11.2025 16:26

Quellewww.zeit.de

TLDRDer Weihnachtsmarkt in Geesthacht wurde aufgrund von Bedrohungen abgesagt, nachdem Mitglieder der Kirchengemeinde gefährliche Mitteilungen erhalten hatten. Die Veranstaltungen am 29. und 30. November sind storniert worden, um die Sicherheit der Gemeindemitglieder zu gewährleisten. Die Polizei führt eine Lagebewertung durch und ermittelt im Staatsschutzkommissariat Lübeck, um mögliche Zusammenhänge mit anderen Straftaten zu untersuchen. Weitere Informationen stehen aufgrund der Ermittlungen derzeit nicht zur Verfügung.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bedrohung“. Lesen Sie jetzt „Geesthacht sagt Weihnachtsmarkt nach Bedrohungen ab“. Der Weihnachtsmarkt an der St. Salvatoris-Kirche in Geesthacht ist abgesagt worden. Wie die Polizei mitteilte, erhielten Mitglieder der Kirchengemeinde am vergangenen Samstag und Donnerstag bedrohliche Mitteilungen, die sie wegen des Verdachts der Bedrohung anzeigten. Sie entschieden sich dazu, die Veranstaltungen für den 29. und 30. November abzusagen.  Um die Kirchengemeinde zu schützen, findet fortlaufend eine Lagebewertung statt. Die Polizei entscheidet auf Grundlage dieser die weiteren Maßnahmen. Daneben laufen Ermittlungen durch das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck. Dieses wertet Spuren und Hinweise aus und prüft Zusammenhänge mit anderen Straftaten, unter anderem, ob es eine Verbindung zu den Bedrohungen von 2023 gibt. Weitere Informationen gibt es aufgrund der laufenden Ermittlungen bislang nicht. © dpa-infocom, dpa:251128-930-355509/1