Schlosslichtspiele: Warum sich jetzt ein Besuch in Karlsruhe besonders lohnt

Datum13.08.2026 05:52

Quellewww.zeit.de

TLDRDie Schlosslichtspiele in Karlsruhe verwandeln das Schloss jeden Abend bis zum 13. September in eine Leinwand für internationale Lichtkunst. Unter dem Motto "Visionen urbaner Lebensräume", das an den Stadtarchitekten Friedrich Weinbrenner erinnert, werden aktuelle und frühere Projektionen gezeigt. Die kostenlose Veranstaltung lädt Besucher ein, es sich vor dem Schloss gemütlich zu machen, mitgebrachte Speisen und Getränke zu genießen und auch andere Lichtinstallationen in der Stadt zu entdecken.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Schlosslichtspiele“. Lesen Sie jetzt „Warum sich jetzt ein Besuch in Karlsruhe besonders lohnt“. In den kommenden vier Wochen werden Besucher eher nicht wegen des Karlsruher Schlosses in die Fächerstadt kommen - sondern wegen dem, was darauf zu sehen ist. Jeden Abend wird es bei den Schlosslichtspielen für einige Stunden zur Leinwand für Lichtprojektionen von Künstlern aus unterschiedlichen Ländern. Zunächst geht es um 21.15 Uhr los und dann Woche für Woche etwas früher. Die Veranstaltung läuft bis zum 13. September. Vorbeikommen und staunen kann jeder, denn die Veranstaltung ist kostenlos. Auch wie man sich vor dem Schloss einrichtet, ist laut dem Veranstalter völlig frei: Von der Picknickdecke bis zur Klappstuhllandschaft dürfe alles ausgebreitet werden, um das Lichtschauspiel zu bewundern. Essen und Getränke können ebenfalls mitgebracht werden. Vor Ort gibt es zudem Möglichkeiten, etwas zu kaufen. Nicht nur das 170 Meter breite Barockschloss wird angestrahlt, auch an und in weiteren Gebäuden in Karlsruhe lassen sich Lichtinstallationen entdecken. Im Internet gibt es eine Übersicht über die Shows auch in weiteren Locations und das gesamte Programm. Die diesjährige Ausstellung findet unter dem Motto "Visionen urbaner Lebensräume" statt. Karlsruhe hat es anlässlich des 200. Todestages des Stadtarchitekten Friedrich Weinbrenner gewählt. Die extra für das Festival entwickelten Shows werden mit Projektionen aus früheren Jahren kombiniert. © dpa-infocom, dpa:260813-930-522056/1