Datum11.08.2026 20:29
Quellewww.zeit.de
TLDREine Frau sank bei Meerbusch bis zur Hüfte in einem Sumpf ein, nachdem sie ihren Hund gerettet hatte. Ihre Freundin alarmierte die Feuerwehr, die die Frau mit einer Bandschlinge und einem Rettungsbrett aus dem morastigen Gelände befreite. Während der Rettungsdienst die Frau untersuchte, kümmerte sich die Feuerwehr um den Hund und reinigte ihn von Schlamm.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Rettungseinsatz im Sumpf“. Lesen Sie jetzt „Frau will Hund retten und sinkt bis zur Hüfte im Sumpf ein“. Hund in Sicherheit, Frauchen in Not: Nachdem eine Frau ihren Vierbeiner aus einem sumpfigen Bereich bei Meerbusch befreit hatte, sank sie bis selbst bis zur Hüfte in dem moorigen Gebiet in Rhein-Nähe ein, wie die Feuerwehr mitteilte. Sie konnte sich nicht mehr selbst aus dem weichen Untergrund befreien. Eine Freundin, die sie begleitete, rief daraufhin die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte zogen die Frau mit Hilfe einer Bandschlinge und eines Rettungsbrettes aus dem schwer zugänglichen Gelände unweit von Düsseldorf. Während der Rettungsdienst sich anschließend von der Unversehrtheit der Geretteten überzeugt habe, betreute die Feuerwehr den Hund - und befreite ihn von Schlamm, wie ein Sprecher schilderte. © dpa-infocom, dpa:260811-930-515877/1