Datum11.08.2026 12:53
Quellewww.zeit.de
TLDRDie anhaltende Trockenheit bedrohte die Fische in einem Münchner Karpfenweiher, die nur noch in einer kleinen Pfütze überlebten. Die Freiwillige Feuerwehr rettete die Tiere, indem sie eine 160 Meter lange Schlauchleitung vom Langwieder See zum Weiher verlegte. Nach etwa einer Stunde konnte der vorgesehene Pegelstand wiederhergestellt und somit das Überleben der Fische und das Erreichen des Entenhauses gesichert werden.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Trockenheit“. Lesen Sie jetzt „Fische in Not - Feuerwehr befüllt Karpfenweiher“. Die anhaltende Hitze hat in einem Karpfenweiher im Münchner Osten für Lebensgefahr für die Fische gesorgt. Der Weiher sei derart ausgetrocknet gewesen, dass die Tiere lediglich in einer kleinen Pfütze schwammen, teilte die Feuerwehr mit. Am Montagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr aus, um die Fische zu retten. Die Einsatzkräfte verlegten eine rund 160 Meter lange Schlauchleitung vom Weiher bis zum Langwieder See. Etwa eine Stunde lang befüllten sie den Weiher, bis er seinen vorgesehenen Pegelstand erreichte. Dadurch habe das Überleben der Fische gesichert werden können. Auch die Enten konnten so wieder ihr Entenhaus im Weiher erreichen, hieß es. © dpa-infocom, dpa:260811-930-513744/1