Datum10.08.2026 19:52
Quellewww.zeit.de
TLDRDie US-Regierung hat unter Präsident Trump über 175.000 Visa widerrufen. Betroffen sind Personen, die Visa-Bestimmungen verletzt, Straftaten wie Körperverletzung, Diebstahl oder Drogenvergehen begangen, zu Gewalt aufgerufen oder die nationale Sicherheit gefährdet haben. Die Maßnahme ist Teil des harten Migrationskurses Trumps und soll die Sicherheit von US-Bürgern gewährleisten.
InhaltMenschen, die Straftaten begangen haben, sollen in den USA ihre Visa verlieren. Nach Angaben des Außenministeriums geht es um mehr als 175.000 Personen. Die US-Regierung hat unter Präsident Donald Trump mehr als 175.000 Visa widerrufen. Das Außenministerium schrieb dazu in einer Pressemitteilung, die Maßnahme richte sich gegen Personen, die gegen ihre Visabestimmungen verstoßen, Straftaten begangen, zu Gewalt gegen Amerikaner aufgerufen oder diesen geschadet hätten, oder welche die nationale Sicherheit gefährdet hätten. Die Maßnahme fällt in den harten Kurs des US-Präsidenten gegen Migranten. Die häufigsten Gründe für die Widerrufung der Visa waren nach Angaben des Außenministeriums Körperverletzung, Trunkenheit am Steuer, Diebstahl und Drogendelikte. Dazu kämen unter anderem Vergewaltigung, Entführung und der Besitz von Missbrauchsdarstellungen von Kindern. Dem Außenministerium zufolge ist die Maßnahme Teil der Bemühung der US-Regierung, sicherzustellen, "dass Visuminhaber die Bedingungen ihres Visums einhalten und keine Gefahr für US-Bürger darstellen". Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.