Wasserrohrbruch: Nach Wasserrohrbruch: Grundschüler können wieder zur Schule

Datum28.11.2025 10:24

Quellewww.zeit.de

TLDRNach einem Wasserrohrbruch in Hamburg-Farmsen-Berne ist die Grundschule Surenland wieder geöffnet. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen, wodurch die Schule und einige Haushalte vorübergehend ohne Wasser waren. Einsatzkräfte reparierten das Rohr innerhalb eines halben Tages. Die Sekretärin der Grundschule bestätigte, dass alle Schüler zurück zum Unterricht können. Wasserrohrbrüche treten häufig bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf, beeinflusst von Druck und dem Zustand der Rohre.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wasserrohrbruch“. Lesen Sie jetzt „Nach Wasserrohrbruch: Grundschüler können wieder zur Schule“. Einen Tag nach dem Wasserrohrbruch in Hamburg-Farmsen-Berne ist die zeitweise lahmgelegte Grundschule nun wieder geöffnet. "Das Wasser läuft wieder und alle können wieder zur Toilette gehen, sich die Hände waschen und Wasser trinken", sagte die Sekretärin der Grundschule Surenland der Deutschen Presse-Agentur. Alle Kinder können demnach wieder zum Unterricht kommen. Das Rohr war am Donnerstagmorgen gegen 5.00 Uhr geplatzt und hatte auch die Straße Bramfelder Weg teilweise überschwemmt. Die Straßen waren bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt laut einem Feuerwehrsprecher deshalb teils spiegelglatt. Auch einige Haushalte waren wie die Schule zunächst ohne fließendes Wasser, dafür waren Wasserwagen in der Straße bereitgestellt worden. Einsatzkräfte von Hamburg Wasser hätten am Donnerstag das neue Rohrteil eingebaut, der ganze Rohrbruch sei innerhalb rund eines halben Tages repariert worden, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Die Absperrungen sollen im Laufe des Tages abgebaut werden.  Die Gründe für den Wasserrohrbruch können den Angaben zufolge vielfältig sein. Gerade bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt komme das immer wieder vor, auch der Druck von innen und außen sowie das Alter und die Beschaffenheit der Rohre spielten eine Rolle. Hamburg Wasser betreut ein Trinkwassernetz von fast 6.000 Kilometern. © dpa-infocom, dpa:251128-930-352804/1