Arbeitsmarkt: Zahl der Arbeitslosen in Rheinland-Pfalz kaum verändert

Datum28.11.2025 10:00

Quellewww.zeit.de

TLDRIm November 2023 blieb die Zahl der Arbeitslosen in Rheinland-Pfalz nahezu konstant bei 123.400, was einer Arbeitslosenquote von 5,4 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosigkeit um 4.500 Personen, insbesondere unter Langzeitarbeitslosen und älteren Arbeitslosen. Trotz eines leichten Rückgangs gegenüber Oktober 2023 profitierten die meisten Personengruppen von neu gemeldeten Stellen. Die Chefin der Regionaldirektion wies jedoch auf einen Anstieg der Jobsuchenden hin, vor allem unter Langzeitarbeitslosen und älteren Menschen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Arbeitsmarkt“. Lesen Sie jetzt „Zahl der Arbeitslosen in Rheinland-Pfalz kaum verändert“. Die Zahl der Arbeitslosen in Rheinland-Pfalz bewegt sich kaum. Im November waren minimal weniger Menschen ohne Job als im Monat davor, die Arbeitslosenquote lag unverändert bei 5,4 Prozent, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Saarbrücken mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Arbeitslosigkeit jedoch, vor allem die Zahl der Langzeitarbeitslosen und die der älteren Arbeitslosen kletterte.  Insgesamt waren im November etwa 123.400 Menschen arbeitslos, 900 oder 0,7 Prozent weniger als im Vormonat Oktober. Im Vergleich zum November des Jahres 2024 waren es 4.500 Arbeitslose mehr. Damals lag die Arbeitslosenquote bei 5,2 Prozent.  In den vergangenen Wochen hätten Unternehmen mehr offene Arbeitsstellen gemeldet, teilte die Agentur weiter mit. Von dem damit verbundenen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit von Oktober auf November hätten fast alle Personengruppen profitiert, sagte die Chefin der Regionaldirektion, Heidrun Schulz.  Das sei zunächst positiv, es gebe aber einen Anstieg der Jobsuchenden im Vergleich zum Vorjahr. Bei Frauen und Männern, die ein Jahr und länger ohne Job seien, habe der Anstieg auf Jahressicht 6,1 Prozent betragen. Bei Arbeitslosen, die 55 Jahre und älter sind, waren es der Agentur zufolge 4,8 Prozent. © dpa-infocom, dpa:251128-930-352708/1