Datum06.08.2026 00:13
Quellewww.zeit.de
TLDRUnwetter in Oberbayern führten zu kurzzeitigen Sperrungen zweier Autobahnen. Umgestürzte Bäume auf der A8 und A95 blockierten die Fahrbahnen und erforderten Einsätze der Feuerwehr. Es bildeten sich geringfügige Staus, aber keine Verletzten. Der Wetterdienst hatte vor starken Regenfällen und Sturmböen gewarnt. Insgesamt gab es nur wenige witterungsbedingte Einsätze.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Kurze Sperrungen“. Lesen Sie jetzt „Unwetter: Bäume stürzen auf Autobahnen in Bayern“. Umgestürzte Bäume haben während eines Unwetters auf zwei Autobahnen in Oberbayern für kurzzeitige Sperrungen gesorgt. An der A8 zwischen den Anschlussstellen Rohrdorf und Achenmühle (Landkreis Rosenheim) sei am Abend ein Baum umgestürzt, sagte ein Polizeisprecher. Der Baum habe auf die Fahrbahn geragt und musste von Feuerwehrleuten weggeräumt werden. Während der etwa halbstündigen Sperrung bildete sich demnach ein kleinerer Stau. Auch auf der gut 70 Kilometer entfernten A95 musste die Feuerwehr ausrücken. Zwischen den Anschlussstellen Kochel am See und Sindelsdorf (Landkreis Weilheim-Schongau) war ebenfalls ein Baum umgestürzt. Laut Polizei hat es am Abend insgesamt nur wenige Einsätze wegen des Wetters gegeben. Die Beamten des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd zählten bis am späten Abend etwa 25 Einsätze. Auch andere Präsidien in der Südhälfte des Freistaates sprachen von vereinzelten Einsätzen, etwa wegen weiterer umgestürzter Bäume. Verletzte wurden nicht gemeldet. Der Wetterdienst hatte vor Unwettern für die Regierungsbezirke Oberbayern und Schwaben gewarnt. Die Meteorologen rechneten örtlich mit Regen von etwa 30 Litern pro Quadratmetern in einer Stunde sowie schweren Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Kilometern pro Stunde. © dpa-infocom, dpa:260805-930-489701/1