Datum28.11.2025 08:20
Quellewww.zeit.de
TLDRDie A14 bei Calbe bleibt nach einem Lkw-Unfall, bei dem ein Lastwagen mit Schweinehälften beladen in den Graben gerutscht ist, weiterhin gesperrt. Bergungsarbeiten dauern an. Der 46-jährige Fahrer und sein Beifahrer wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt gegen den Fahrer wegen Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung, da er offenbar am Steuer eingeschlafen war. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unfälle“. Lesen Sie jetzt „A14 bei Calbe einen Tag nach Lkw-Unfall weiter gesperrt“. Die A14 bei Calbe ist zwischen dem Rastplatz Dreihöhenberg-West und Calbe einen Tag nach dem Lkw-Unfall weiter gesperrt. Nach dem Unfall, bei dem ein Lkw von der Fahrbahn in den Graben gerutscht ist, finden der Polizei zufolge auf allen Fahrstreifen nach wie vor Bergungsarbeiten statt. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Ein Lastwagen war am Donnerstag auf der A14 bei Calbe von der Fahrbahn abgekommen und in den Seitengraben gerutscht. Der 46 Jahre alte Fahrer und sein Beifahrer wurden nach dem Unfall aus dem Fahrerhaus des auf der Seite liegen gebliebenen Lasters befreit, wie die Polizei mitteilte. Demnach wurden sie mit leichten Verletzungen in eine Klinik gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und der fahrlässigen Körperverletzung gegen den Fahrer. Ersten Erkenntnissen zufolge schlief er am Lenkrad kurz ein und verlor deshalb die Kontrolle über sein Fahrzeug, das mit Schweinehälften beladen war. © dpa-infocom, dpa:251128-930-352105/1