Datum04.08.2026 07:40
Quellewww.spiegel.de
TLDRIn Köln-Mülheim kam es nach einer Auseinandersetzung zu Schüssen auf offener Straße. Vier Personen wurden verletzt, teilweise schwer, mit Schuss- und Stichwunden. Zeugen alarmierten die Polizei. Der Tatort wurde abgesperrt und Spuren gesichert. Täter und Hintergründe sind noch unklar. Mülheim ist ein Stadtteil mit hoher Kriminalitätsrate.
InhaltZeugen alarmierten die Polizei als geschossen wurde: Im Kölner Stadtteil Mülheim ist offenbar eine Auseinandersetzung eskaliert. Vier Personen kamen ins Krankenhaus. In Köln sind auf offener Straße offenbar nach einer Auseinandersetzung Schüsse gefallen. Insgesamt vier Menschen seien zum Teil schwer verletzt worden, teilte die Polizei mit . Unklar ist noch, wie viele der Verletzten von Schüssen getroffen worden. Einige hätten Schuss-, andere Stichverletzungen erlitten, sagte ein Polizeisprecher dem SPIEGEL. Am späten Montagabend soll es im Stadtteil Mülheim zwischen mehreren Menschen zu einem Streit gekommen sein. Zeugen hätten die Polizei alarmiert, nachdem geschossen worden war. In der Nacht sperrte die Polizei den Tatort weiträumig ab. Zahlreiche Polizisten waren im Einsatz und befragten unter anderem Zeugen und sicherten Spuren. Wer die Schüsse abfeuerte, ist noch unklar. Die Polizei machte auch keine Angaben zu möglichen Festnahmen. Ebenso blieb offen, wie viele Schüsse abgefeuert wurden und was die Hintergründe der Tat sind. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Mülheim gilt als einer der Stadtteile Kölns mit der höchsten Kriminalitätsrate. Erst im März dieses Jahres war ein Restaurantbesucher dort mit einer Waffe bedroht und dann ausgeraubt worden. Im Jahr 2024 wurde auf einem Platz in dem Stadtteil die erste permanente Waffenverbotszone NRWs eingeführt.