Datum04.08.2026 05:11
Quellewww.zeit.de
TLDRBei einem Streit in Köln-Mülheim sind vier Personen durch Schüsse verletzt worden. Die Schüsse fielen auf offener Straße, die Verletzten kamen ins Krankenhaus. Die Polizei sicherte den Tatort und befragte Zeugen. Täter und Motiv sind noch unklar. Mülheim weist eine hohe Kriminalitätsrate auf, eine Waffenverbotszone wurde dort 2024 eingerichtet.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Kriminalität“. Lesen Sie jetzt „Vier Verletzte nach Schüssen in Köln-Mülheim“. Vier Menschen sind durch Schüsse in Köln zum Teil schwer verletzt worden. Die Schüsse sollen nach Angaben der Polizei auf offener Straße abgefeuert worden sein. Zuvor soll es dort zwischen mehreren Menschen zu einem Streit gekommen sein, wie die Polizei mitteilte. Die Verletzten wurden von Sanitätern in Krankenhäuser gebracht In der Nacht sperrte die Polizei den Tatort weiträumig ab. Zahlreiche Polizisten waren im Einsatz und befragten unter anderem Zeugen und sicherten Spuren. Wer in dem nördlichen Stadtteil am späten Montagabend die Schüsse abfeuerte, blieb zunächst unklar. Die Polizei machte auch keine Angaben zu möglichen Festnahmen. Ebenso blieb offen, wie viele Schüsse abgefeuert wurden und warum es zu der Gewalttat kam. Mülheim gilt als einer der Stadtteile Kölns mit der höchsten Kriminalitätsrate. Erst im März dieses Jahres war ein Restaurantbesucher dort mit einer Waffe bedroht und dann ausgeraubt worden. Im Jahr 2024 wurde auf einem Platz in dem Stadtteil die erste permanente Waffenverbotszone NRWs eingeführt. © dpa-infocom, dpa:260804-930-480431/1