Datum16.10.2025 10:28
Quellewww.zeit.de
TLDRIm Oktober wird die A8 zwischen Mühlhausen im Täle und Merklingen in Fahrtrichtung München an zwei Wochenenden gesperrt: von 17. bis 20. Oktober und von 31. Oktober bis 3. November. Fernverkehr wird ab dem Autobahnkreuz Weinsberg umgeleitet, der regionale Verkehr über B313 und B10. Autofahrer werden aufgefordert, keine Schleichwege zu nutzen, um Staus und Anwohnerbelastungen zu vermeiden. Die Arbeiten betreffen ausschließlich die Fahrtrichtung München, die Gegenrichtung bleibt offen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Autobahnsperrung“. Lesen Sie jetzt „Albaufstieg nach Süden dicht - Was Autofahrer wissen müssen“. Wer im Oktober auf der A8 unterwegs ist, sollte Geduld mitbringen: Wegen Arbeiten an der Fahrbahn, an Brücken und an Geländern wird die Autobahn zwischen Mühlhausen im Täle und Merklingen in Fahrtrichtung München gleich zweimal übers Wochenende gesperrt. Was Autofahrer wissen sollten: Von Freitag (17. Oktober, 21.00 Uhr) bis Montag (20. Oktober, 5.00 Uhr) sowie von Freitag (31. Oktober, 21.00 Uhr) bis Montag (3. November, 5.00 Uhr) wird die A8 Richtung München komplett gesperrt. Die Gegenrichtung - also der Albabstieg in Richtung Stuttgart/Karlsruhe - ist nach Angaben der Autobahn GmbH Niederlassung Südwest nicht betroffen. Der Fernverkehr wird ab dem Autobahnkreuz Weinsberg großräumig umgeleitet, heißt es in der Mitteilung der Autobahn GmbH, nämlich über die A6 und A7 zurück auf die A8 Richtung München oder über die A7 Richtung Füssen. Für den regionalen Verkehr sei eine Umleitung ab der Anschlussstelle Wendlingen eingerichtet. Sie führt über die B313 und B10 zur Anschlussstelle Ulm-West. Von dort aus könnten Autofahrende wieder auf die A8 Richtung München auffahren. An der Sperrung verläuft die Umleitung ab der Anschlussstelle Mühlhausen über die B466 und B10 (U29) zur A8 Ulm-West (Ziel: Ulm) sowie über die L1230 mit dem Nahziel Merklingen. Die Autobahn GmbH bittet ausdrücklich darum, keine Schleichwege durch Ortschaften zu nutzen und Navigationsgeräte auszuschalten. Damit sollen Staus und Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner vermieden werden. Der Zeitpunkt der Arbeiten sei so gewählt, dass die Einschränkungen so gering wie möglich gehalten würden. © dpa-infocom, dpa:251016-930-168606/1