Datum03.08.2026 10:05
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile Deutschlands eine amtliche Hitzewarnung ausgegeben, die von 11 bis 19 Uhr gilt. Betroffen sind vor allem Regionen in der Mitte und im Süden. Ausgegeben wird die Warnung bei starker Wärmebelastung, wenn sich Wohnräume nachts nicht ausreichend abkühlen können und die gefühlte Temperatur am Nachmittag etwa 32 Grad überschreitet. Der DWD empfiehlt, direkte Sonneneinstrahlung zu meiden, körperliche Aktivitäten auf den Morgen zu verschieben und ausreichend zu trinken.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Starke Wärmebelastung“. Lesen Sie jetzt „Hitzewarnung für weite Teile Deutschlands“. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile Deutschlands eine amtliche Hitzewarnung herausgegeben. Betroffen sind laut der Warnkarte vor allem Regionen in der Mitte und im Süden - von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz über Hessen und Thüringen bis nach Baden-Württemberg, Bayern und Teile Sachsens. Für Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und den Norden Deutschlands gibt es demnach keine Warnungen. Die Warnung gilt nach Angaben des DWD von 11.00 bis 19.00 Uhr. Eine Warnung vor extremer Hitze wurde nicht ausgegeben. Nach Angaben des Wetterdienstes werden Hitzewarnungen herausgegeben, wenn eine starke Wärmebelastung erwartet wird und sich Wohnräume nachts nicht ausreichend abkühlen können. Grundlage ist die "Gefühlte Temperatur", die am frühen Nachmittag etwa 32 Grad überschreiten muss. Ab 38 Grad warnt der DWD vor einer "extremen Wärmebelastung". Dem DWD zufolge sollte bei einer Hitzewarnung die direkte Sonne möglichst gemieden werden. Körperliche Aktivitäten im Freien sollten auf die frühen Morgenstunden verschoben werden. Der Wetterdienst empfiehlt außerdem regelmäßiges Trinken, leichte Kleidung, leichte Mahlzeiten und den Verzicht auf Alkohol. Wohnräume sollten vor Sonne geschützt und gelüftet werden, wenn es draußen kühler ist. © dpa-infocom, dpa:260803-930-476673/1