Wetter: Sonne, Hitze, Gewitter – Unwettergefahr im Norden steigt

Datum03.08.2026 08:48

Quellewww.zeit.de

TLDRDie Woche startet im Norden sonnig und warm mit Temperaturen bis zu 29 Grad. Ab Dienstag steigt die Unwettergefahr durch zunehmende Schauer und Gewitter, insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern. Starkregen, Sturmböen und Hagel sind möglich, mit Höchstwerten von bis zu 32 Grad. Auch am Mittwoch sind mit vereinzelten Schauern und Gewittern zu rechnen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Sonne, Hitze, Gewitter – Unwettergefahr im Norden steigt“. Die Woche startet im Norden sonnig, teils wolkig und trocken bei Höchsttemperaturen zwischen 26 und 29 Grad. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bleibt es nur auf Helgoland und an der Ostsee etwas kühler. In der Nacht auf Dienstag ziehen in Hamburg und Schleswig-Holstein Wolken auf, es kann zu Schauern und Gewittern kommen. In Mecklenburg-Vorpommern bleibt es noch niederschlagsfrei. Erst am Morgen kann es im Südwesten vereinzelte Schauer geben. Die Tiefstwerte liegen zwischen 19 und 14 Grad. Auf den Nordseeinseln frischt der Wind teilweise auf.  Am Dienstag wird es gebietsweise zunächst heiter bis wolkig, bevor im Tagesverlauf vermehrt Regen auftritt und teilweise kräftige Gewitter aufziehen. In Mecklenburg-Vorpommern sind Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich. Es kann auch zu Unwettern kommen. Die Temperaturen steigen auf 28 bis 32 Grad. In der Nacht auf Mittwoch sind gebietsweise noch kräftige Regenschauer und Gewitter mit Starkregen und Unwetterpotenzial möglich. Die Minimaltemperaturen sinken auf 19 Grad. Auch am Mittwoch zeigt sich das Wetter zunächst von seiner freundlichen Seite mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Nachmittags muss jedoch erneut mit vereinzelten Regenschauern und Gewittern gerechnet werden.  In Hamburg und Schleswig-Holstein werden Temperaturen bis zu 29 Grad erreicht, auf den Nordfriesischen Inseln sind es bis zu 24 Grad. In Mecklenburg-Vorpommern steigen die Temperaturen noch weiter an. An der Nordsee und im angrenzenden Binnenland kann ein frischer und böiger Wind auftreten. © dpa-infocom, dpa:260803-930-476439/1