Datum27.11.2025 22:29
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Füchse Berlin haben ihre Siegesserie in der Champions League fortgesetzt und gewannen gegen Veszprém HC mit 38:34. Mit dem neunten Sieg im neunten Spiel stehen sie kurz vor dem Viertelfinal-Einzug und bleiben Tabellenführer der Gruppe A. Trotz personeller Ausfälle, einschließlich des Stammtorwarts, kämpften sie sich nach einem Rückstand zurück in die Partie und sicherten sich mit einer starken Schlussphase den souveränen Sieg. Lasse Andersson war mit zehn Toren bester Werfer.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handball“. Lesen Sie jetzt „Füchse setzen Siegesserie in der Champions League fort“. Die Füchse Berlin verlängern ihre Siegesserie in der Champions League und stehen kurz vor dem direkten Viertelfinal-Einzug. Der Handball-Bundesligist gewann vor 5.720 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen den ungarischen Meister One Veszprém HC 38:34 (19:18). Mit dem neunten Sieg im neunten Spiel bleiben die Füchse Tabellenführer der Gruppe A. Beste Berliner Werfer waren Lasse Andersson mit zehn und Tim Freihöfer mit acht Toren. Neben den langzeitverletzten Fabian Wiede, Lukas Herburger, Nils Lichtlein und Leo Prantner musste Trainer Nicolej Krickau auch noch kurzfristig auf Stammkeeper Dejan Milosavljev (Adduktorenverletzung) verzichten. Eine schwere Hypothek, denn von Beginn an hakte es bei den Füchsen in der Abwehr. Immer wieder klafften große Lücken und die Gäste kamen viel zu einfach zu Abschlüssen. So liefen die Berliner gleich einem Rückstand hinterher. In der 13. Minute kam Pius Joppich für Lasse Ludwig ins Tor. Joppich spielt normalerweise in der zweiten Mannschaft in der dritten Liga. Aber auch das half nichts. Erst als die Füchse offensiver deckten, zwangen sie die Ungarn zu Fehlern. Drei Minuten vor der Pause gingen sie so nach langer Zeit wieder in Führung (17:16). Auch nach dem Seitenwechsel blieb es eng. Nach 45 Minuten gerieten die Füchse wieder mit zwei Toren in Rückstand (25:27), antworteten aber sofort mit einem 3:0-Lauf. Und nun wurde auch Ludwig mit wichtigen Paraden zum Faktor. Fünf Minuten vor dem Ende bauten die Gastgeber ihre Führung auf 34:30 aus. Und brachten diese dann souverän über die Zeit. © dpa-infocom, dpa:251127-930-351161/1