Kriminalität: 33-Jähriger randaliert in Klinik - mehrere Verletzte

Datum03.08.2026 07:20

Quellewww.zeit.de

TLDREin 33-Jähriger randalierte in einer Klinik in Langen, vermutlich unter Drogeneinfluss. Er verletzte einen Klinikmitarbeiter und einen Rettungssanitäter. Anschließend griff er drei Polizeibeamte an, schlug sie und riss einer Beamtin Haare aus. Er wurde mit Pfefferspray fixiert und zurück in die Klinik gebracht. Zwei Beamte mussten zur Untersuchung ins Krankenhaus.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Kriminalität“. Lesen Sie jetzt „33-Jähriger randaliert in Klinik - mehrere Verletzte“. Ein 33-Jähriger soll in einer Klinik in Langen südlich von Frankfurt am Main randaliert und dabei einen Klinikmitarbeiter und einen Rettungssanitäter verletzt haben. Kurz darauf habe er in der Nähe des Krankenhauses drei Polizeibeamte angegriffen, die ebenfalls verletzt worden seien, teilte das Polizeipräsidium Südosthessen mit.  Der Mann sollte demnach am Sonntagnachmittag innerhalb des Krankenhauses verlegt werden, da er mutmaßlich unter Drogeneinfluss stand. Dabei soll der 33-Jährige unter anderem Gegenstände umhergeworfen haben.  Er traf laut Polizei einen Klinikmitarbeiter am Kopf, der eine Schwellung erlitt. Im weiteren Verlauf soll der 33-Jährige einem Rettungsdienstmitarbeiter ins Gesicht geschlagen und gegen medizinisches Gerät getreten haben. Anschließend verließ der Mann zunächst die Klinik. Als eine Polizeistreife ihn kurz darauf festnehmen wollte, wehrte der Randalierer sich massiv, wie es in der Mitteilung hieß.  Er habe zwei Polizeibeamte ins Gesicht geschlagen und diese dadurch zu Fall gebracht haben. Einer der Beamten habe kurzzeitig das Bewusstsein verloren. Zudem soll der Beschuldigte einer Beamtin ein Büschel Haare ausgerissen haben, wie die Polizei weiter mitteilte.  Der 33-Jährige habe erst durch den Einsatz von Pfefferspray und einfacher körperlicher Gewalt fixiert werden können. Er wurde zurück in die Klinik gebracht. Die beiden verletzten Polizeibeamten wurden laut Mitteilung vorsorglich stationär ins Krankenhaus aufgenommen, um eine Gehirnerschütterung auszuschließen. © dpa-infocom, dpa:260803-930-476151/1