Datum03.08.2026 06:25
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile von Sachsen und Thüringen, sowie für den Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt, die Hitzewarnstufe eins ausgerufen. Meteorologen erwarten Temperaturen von bis zu 33 Grad Celsius. Die Warnung gilt, sobald die gefühlte Temperatur am frühen Nachmittag etwa 32 Grad überschreitet. Der DWD rät dringend, körperliche Anstrengung zu meiden, viel zu trinken und Schatten zu suchen, insbesondere für gefährdete Gruppen wie Ältere, Kranke und Kinder.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Hitze“. Lesen Sie jetzt „DWD ruft Hitzewarnung aus“. Sachsen und Thüringen müssen sich auf Hitze einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile beider Bundesländer die Hitzewarnstufe eins ausgerufen. Das teilte der Wetterdienst mit. Auch einzelne Regionen in Sachsen-Anhalt sind betroffen. Die Meteorologen rechnen mit einer starken Wärmebelastung. Diese Warnstufe greift, wenn die gefühlte Temperatur am frühen Nachmittag einen bestimmten Schwellenwert übersteigt. Dieser liegt laut DWD bei etwa 32 Grad. In Sachsen klettern die Temperaturen auf 30 bis 33 Grad. Die Warnung gilt für sämtliche Landkreise. Ausgenommen ist lediglich der nördliche Teil des Kreises Nordsachsen. In Thüringen erwartet der DWD bis zu 33 Grad. Auch hier sind fast alle Landkreise betroffen, nur der Eichsfeldkreis, der Unstrut-Hainich-Kreis, der Kreis Sömmerda, der Kyffhäuserkreis und der Kreis Nordhausen bleiben verschont. In Sachsen-Anhalt beschränkt sich die Warnung auf den Burgenlandkreis. Dort könnten die Temperaturen auf 32 Grad steigen. Der DWD rät, körperliche Anstrengung zu vermeiden, ausreichend zu trinken und Schatten aufzusuchen. Besonders ältere Menschen, Kranke und Kinder sollten sich vor der Hitze schützen. © dpa-infocom, dpa:260803-930-476039/1