Verkehrslage: Baustellen und Ferienverkehr belasten Bayerns Autobahnen

Datum02.08.2026 16:49

Quellewww.zeit.de

TLDRBaustellen und der Ferien-Rückreiseverkehr haben Bayerns Autobahnen stark belastet, insbesondere die A7 und A8. Tagesausflügler und Urlauber führten zu vollen Straßen, verschärft durch Baustellen, die Fahrspuren verengten. Bundesweit gab es über 30 große Staus. Der Rückreiseverkehr führte zu Wartezeiten, während die letzten Sommerferien begannen. Die Lage entspannte sich am Sonntagnachmittag. Ein befürchtetes Chaos am Fernpass blieb aus, trotz kurzzeitiger Sperrungen wegen einer Anwohner-Demonstration.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Verkehrslage“. Lesen Sie jetzt „Baustellen und Ferienverkehr belasten Bayerns Autobahnen“. Auf Bayerns Autobahnen haben Baustellen und der Rückreiseverkehr die Geduld der Autofahrer herausgefordert. Am Sonntag sei es auf den Straßen recht voll gewesen, sagte eine Sprecherin des Automobilclubs ADAC. Viele Tagesausflügler aus anderen Bundesländern und Kurzurlauber waren auf Rückreise. Besonders betroffen waren die Strecke zwischen Würzburg, Ulm und Füssen auf der Autobahn 7 sowie die Autobahn 8 München-Salzburg - jeweils in beide Richtungen. Hier sorgten vor allem Baustellen mit verengten Fahrbahnen für längere Wartezeiten. Wer nur stockend vorankam, konnte sich zumindest damit trösten, dass es andernorts nicht besser war: Bundesweit registrierte der ADAC mehr als 30 große Staus mit einer Mindestlänge von mehr als 10 Kilometern.  Seit Freitag mussten sich zahlreiche Familien auf dem Weg in den Urlaub in Geduld üben. Neben Pendlern und Schwerverkehr sorgten die bundesweit letzten Ferienstarts dieses Sommers in Bayern und Baden-Württemberg für volle Straßen. Ab Sonntagnachmittag hatte sich die Lage dann deutlich entspannt, so die Sprecherin.  Auch das befürchtete Verkehrschaos rund um den Fernpass blieb aus. Die wichtige Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen war am Samstag an zwei Stellen vorübergehend gesperrt worden. Grund war eine Demonstration von Anwohnerinnen und Anwohnern gegen die Verkehrsflut. © dpa-infocom, dpa:260802-930-474781/1