Open Air ist zu Ende: Wacken-Abreise: Polizei leitet Metal-Fans auf Heimweg

Datum02.08.2026 13:22

Quellewww.zeit.de

TLDRNach dem Ende des Wacken Open Air, dem 35. Jubiläum des Festivals mit 85.000 Besuchern, begann die Abreise der Metal-Fans. Die Polizei meldete ein hohes Verkehrsaufkommen, bittet aber um Geduld und die Befolgung von Anweisungen. Bisher verlief die Abreise ohne größere Beeinträchtigungen. Die Veranstaltung selbst wurde von der Polizei als überwiegend ruhig eingeschätzt, mit leicht gestiegenen Einsätzen, aber rückläufigen Straftaten im Vergleich zum Vorjahr.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Open Air ist zu Ende“. Lesen Sie jetzt „Wacken-Abreise: Polizei leitet Metal-Fans auf Heimweg“. Nach dem Ende des Heavy-Metal-Festivals im schleswig-holsteinischen Wacken haben sich die Fans auf den Heimweg gemacht. "Rund um das Festivalgelände herrscht auf den Verkehrswegen ein hohes Verkehrsaufkommen", berichtete die Polizei. Gegen Mittag war vor allem an den Ausfahrten der Campingflächen reger Verkehr.  Bereits in der Nacht hatte die Abreise begonnen. Nach Polizeiangaben verlief der Verkehr bislang ohne größere Beeinträchtigungen. Die Polizei bat alle Metalfans, den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort zu folgen und ausreichend Geduld mitzubringen.  Punktuell gab es auch Verkehrskontrollen. "Die Einsatzkräfte appellieren an alle Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer, ihre Fahrt nur anzutreten, wenn sie uneingeschränkt fahrtüchtig sind." Das 35. Wacken Open Air (W:O:A) war in der Nacht zu Ende gegangen. Es war mit 85.000 Besucherinnen und Besuchern ausverkauft. Die Polizei berichtete, aus ihrer Sicht sei die viertägige Veranstaltung insgesamt überwiegend ruhig verlaufen. Die Zahl der Einsätze habe leicht über der des Vorjahres gelegen. Es habe mehr Unterstützungseinsätze gegeben, zum Beispiel vom Rettungsdienst. Die Zahl der registrierten Straftaten sei im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig. Stars des Festivals waren neben den schwedischen Headlinern Sabaton unter anderem Def Leppard, Judas Priest, Arch Enemy, Saxon, Running Wild, Hämatom und Powerwolf. © dpa-infocom, dpa:260802-930-473970/1