Datum02.08.2026 03:30
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Berlin hat der Wahlkampf für die anstehenden Wahlen am 20. September begonnen. Parteien dürfen nun Zehntausende Wahlplakate aufhängen. Dieses Jahr gibt es eine Neuerung: Das Plakatieren startet erstmals sonntags um 12 Uhr mittags, anstatt um Mitternacht. Die fünf etablierten Parteien sowie die FDP und das BSW planen, fast eine Viertelmillion Plakate zu verteilen, um ihre Botschaften zu verbreiten.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wahlen in Berlin“. Lesen Sie jetzt „Berliner Parteien hängen ihre Wahlplakate auf“. Die Parteien in Berlin schalten im Wahlkampf einen Gang hoch: Ab Sonntag (12.00 Uhr) dürfen sie Zehntausende von Wahlplakaten an den Straßen der Hauptstadt aufhängen, um für sich und ihre Inhalte zu werben. Zum Plakatieren rücken überwiegend Parteimitglieder an, oft unterstützt von den Spitzenkandidaten. Allein die fünf im Landesparlament vertretenen Parteien plus FDP und BSW wollen nach eigenen Angaben mit zusammen fast einer Viertelmillion Wahlplakaten für sich werben. Sieben Wochen vor der Wahl zum Berliner Landesparlament lässt sich damit nicht mehr übersehen, dass die heiße Phase des Wahlkampfs begonnen hat. Premiere in diesem Jahr: Erstmals beginnt das Plakatieren an Laternenmasten sonntags in der Mittagszeit, nicht wie zuvor um Mitternacht. Das Abgeordnetenhaus hat das Berliner Straßengesetz auf Antrag der Regierungskoalition aus CDU und SPD in diesem Jahr entsprechend geändert. Der Termin für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und den zwölf Bezirksverordnetenversammlungen ist am 20. September. Die Plakate dürfen anschließend noch eine Woche lang hängen bleiben. © dpa-infocom, dpa:260802-930-472287/1