Nationalpark: Rathen: Ministerin bedankt sich bei Einsatzkräften

Datum01.08.2026 21:35

Quellewww.zeit.de

TLDRNach einem tödlichen Unwetter in der Sächsischen Schweiz dankte Tourismusministerin Barbara Klepsch den Einsatzkräften für ihre Hilfe bei Evakuierungen und der Versorgung. Ein Mann kam ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Das Unwetter traf die Region und die Tourismusbranche in der Hauptsaison hart. Klepsch bedauerte den Verlust und will nächste Woche mit Vertretern der Tourismuswirtschaft über Unterstützung beraten.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Nationalpark“. Lesen Sie jetzt „Rathen: Ministerin bedankt sich bei Einsatzkräften“. Nach dem tödlichen Unwetter in der Sächsischen Schweiz hat sich Tourismusministerin Barbara Klepsch (CDU) bei den Einsatzkräften bedankt. Diese hätten "in der Nacht unter extrem schwierigen und gefährlichen Bedingungen im unwegsamen Gelände geholfen, Menschen evakuiert und die Versorgung sichergestellt", sagte die Ministerin laut Mitteilung.  Ein massiver Windbruch hatte unweit der bekannten Felsformation Bastei laut der Leitstelle Dresden dazu geführt, dass zahlreiche Bäume umstürzten. Das Unglück ereignete sich nahe der Felsenbühne Rathen. Während des Sturms war ein 38 Jahre alter Mann von einem umstürzenden Baum getroffen und getötet worden. Drei weitere Menschen erlitten an anderer Stelle schwere Verletzungen.  "Dass ein Mensch, der als Gast in die Region gekommen ist, um Erholung zu finden und die Natur zu genießen, durch dieses Unwetter sein Leben verloren hat, schmerzt mich zutiefst", sagte Klepsch. "Mein tief empfundenes Beileid und all meine Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen des Verstorbenen." Den Verletzten wünsche sie von Herzen eine rasche und vollständige Genesung.  Das Unwetter treffe die Region und die lokale Tourismusbranche mitten in der Hauptsaison. Kommende Woche will sich die Ministerin mit Vertreterinnen und Vertretern der regionalen Tourismuswirtschaft und Akteuren vor Ort austauschen - und beraten, wie die Region und die Betroffenen konkret unterstützt werden können. © dpa-infocom, dpa:260801-930-472037/1