Ersatzverkehr: Busse statt Züge: Bahnstrecken im Norden gesperrt

Datum01.08.2026 04:00

Quellewww.zeit.de

TLDRIm Norden Deutschlands kommt es aufgrund von Gleisbauarbeiten der Deutschen Bahn zu umfangreichen Zugausfällen. Wichtige Regionalbahnlinien wie RE 6, RE 7, RE 70 sowie Linien der Nordbahn sind betroffen. Zwischen Hamburg und Pinneberg ist der Bahnverkehr bereits seit dem 23. Juli bis zum 12. August eingestellt. Pendler müssen auf Ersatzbusse und S-Bahnen ausweichen. Es wird zu Einschränkungen und Fahrplanänderungen kommen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ersatzverkehr“. Lesen Sie jetzt „Busse statt Züge: Bahnstrecken im Norden gesperrt“. Pendler und Pendlerinnen des Regionalverkehrs im Norden werden kommende Woche auf eine Geduldsprobe gestellt. Mehrere wichtige Bahnverbindungen fallen streckenweise aufgrund von Gleisbauarbeiten der Deutschen Bahn aus, wie die S-Bahn Hamburg auf ihrer Website mitteilte.  Bei der Deutschen Bahn fahren demnach bis zum nächsten Samstag um 23:59 Uhr weder Bahnen des RE 6 und RE 7 zwischen Hamburg-Altona und Pinneberg, noch Züge des RE 70 zwischen Hamburg Hauptbahnhof und Neumünster. In der Nacht auf Sonntag, den 2. August, fallen auf der Strecke des RE 7 von 18.00 Uhr bis 10.00 Uhr ebenfalls die Fahrten zwischen Hamburg und Neumünster aus. Die Deutsche Bahn verweist auf Ersatzbusse und die S-Bahn. Auch Linien der Nordbahn sind von den Bauarbeiten betroffen, wie diese auf ihrer Website mitteilte. In der Nacht zum Sonntag ist der Zugverkehr des RB 63 zwischen Neumünster und Hohenwestedt ab 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr stillgelegt.  Zudem kommt, dass aufgrund der Bauarbeiten bereits seit Donnerstag, dem 23. Juli, bis einschließlich Mittwoch, 12. August, kein Bahnverkehr des RB 60, RB 61 und RB 71 zwischen Hamburg und Pinneberg möglich ist und es bis zum Sonntagabend um 23:59 Uhr auf den Linien des RE 74 und RB 75 zwischen Kiel, Rendsburg und Husum zu weiteren Fahrplanänderungen und Zugausfällen kommen kann. Auch bei der Nordbahn werden im Rahmen eines Sonderfahrplans Ersatzbusse eingesetzt. © dpa-infocom, dpa:260801-930-469457/1