Datum31.07.2026 09:09
Quellewww.zeit.de
TLDROberleitungsstörungen beeinträchtigen den Bahnverkehr in Niedersachsen, Hamburg und Bremen. Dies führt zu Umleitungen, Verspätungen und Zugausfällen auf wichtigen Strecken wie Hamburg-Hannover und Berlin-Hannover. Auch im Regionalverkehr gibt es Beeinträchtigungen, teilweise mit Busersatzverkehr. Reisende müssen mit erheblichen Verzögerungen rechnen und sollten ihre Verbindungen prüfen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bahnverkehr“. Lesen Sie jetzt „Oberleitungen gestört - Wo brauchen Bahnreisende Geduld?“. Störungen an Oberleitungen sorgen für Beeinträchtigungen auf Zugstrecken in Niedersachsen, Hamburg und Bremen. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, ist die Strecke zwischen Hamburg und Hannover nur eingeschränkt befahrbar. Wegen einer Oberleitungsstörung bei Bad Bevensen im niedersächsischen Landkreis Uelzen fahren ICE- und IC-Züge von Hannover in Richtung Hamburg über eine Umleitungsstrecke. Reisende müssen sich auf Verspätungen einstellen. Eine technische Störung an der Oberleitung zwischen Hannover und Braunschweig/Wolfsburg sorgt für weitere Beeinträchtigungen im Fernverkehr, wie es weiter hieß. Züge werden umgeleitet und verspäten sich. Betroffen sind ICE-Züge zwischen Berlin und Hannover in beide Richtungen sowie IC-Züge zwischen Hannover und Berlin oder Magdeburg in beide Richtungen. Wegen einer technischen Störung am Zug fallen demnach mehrere Regionalbahnen zwischen Hameln und Löhne(Westf) sowie zwischen Bodenburg und Hildesheim Hbf aus. Auf der Strecke Bremen - Soltau - Uelzen kommt es bis einschließlich Sonntag zu Ausfällen, für die Linie RB 37 wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Das Unternehmen metronom teilte mit, dass Reparaturen an Oberleitungen zu teils hohen Verspätungen und Zugausfällen auf der Strecke zwischen Hamburg und Uelzen führen - in beide Richtungen. Fahrgäste sollten ihre Verbindungen genau prüfen und deutlich mehr Zeit einplanen. © dpa-infocom, dpa:260731-930-464832/1