Datum30.07.2026 15:30
Quellewww.zeit.de
TLDRIm Juli zeigte sich Mecklenburg-Vorpommern laut vorläufigen Daten wärmer und trockener als im langjährigen Mittel. Die Durchschnittstemperatur lag bei 18,4 Grad und damit 1,6 Grad über dem Referenzwert von 1961-1990. Mit 53 Litern pro Quadratmeter fiel auch weniger Regen als üblich (66 Liter). Bundesweit war der Juli sonniger, mit 272 Sonnenstunden gegenüber 248 Stunden in MV.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Sommer im Nordosten“. Lesen Sie jetzt „Juli in MV: Mehr Sonne und weniger Regen als im Schnitt“. Der Juli hat vorläufigen Daten zufolge durchschnittlich 18,4 Grad nach Mecklenburg-Vorpommern gebracht. Obwohl es im Land demnach im Vergleich zum restlichen Bundesgebiet eher kühl war, lag die Temperatur 1,6 Grad über dem langjährigen Mittel der sogenannten Referenzperiode 1961 bis 1990. In Mecklenburg-Vorpommern war der Juli trocken. Laut Wetterdienst fiel weniger Regen als üblicherweise - etwa 53 Liter pro Quadratmeter statt 66 Litern im langjährigen Mittel. Bundesweit war das Wetter im Juli ungewöhnlich sonnig. So lag die Zahl der Sonnenstunden bei rund 272. In Mecklenburg-Vorpommern zeigten sich die Sonne dagegen nur 248 Stunden. © dpa-infocom, dpa:260730-930-461780/1