Datum30.07.2026 07:47
Quellewww.spiegel.de
TLDRDer BMW-Gewinn brach im zweiten Quartal um 35 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro ein, bedingt durch die Krise im wichtigen chinesischen Markt. Auch die Umsätze sanken auf 31 Milliarden Euro. Diese drastischen Zahlen untermauern die Notwendigkeit des kürzlich angekündigten Stellenabbauprogramms, auf das sich das Unternehmen mit den Arbeitnehmervertretern geeinigt hat.
InhaltDer Autobauer BMW bekommt die Krise im wichtigen Absatzmarkt China weiter deutlich zu spüren. Die Zahlen für das zweite Quartal zeigen, warum der Autobauer Tausende Jobs abbauen will. BMW brechen die Gewinne weg. Im zweiten Quartal verdiente der Konzern nach Steuern nur noch 1,2 Milliarden Euro – 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie er mitteilte. Auch die Umsätze sanken deutlich, von 34 Milliarden auf 31 Milliarden Euro. Die Zahlen kommen nur einen Tag, nachdem ein Stellenabbauprogramm bekannt wurde. Sie zeigen, wie nötig BMW die geplanten Einsparungen hat. Zudem bestätigte BMW laut Nachrichtenagentur dpa die Einigung mit Arbeitnehmervertretern auf ein Personalabbauprogramm. In Kürze mehr bei SPIEGEL.de