ARD-Reporterin Lea Wagner ist Mutter geworden

Datum29.07.2026 18:53

Quellewww.spiegel.de

TLDRARD-Reporterin Lea Wagner hat eine Tochter zur Welt gebracht. Die Sportjournalistin moderierte kurz vor der Geburt noch hochschwanger bei der Fußball-WM. Sie teilt ihre Freude auf Instagram und betont, wie wichtig nun die Familie sei. Wagner hofft, ein Vorbild für andere Frauen zu sein, die Beruf und Familie verbinden möchten, und wird von der ARD unterstützt.

InhaltEin Millionenpublikum sah bei der Fußball-WM der schwangeren Lea Wagner beim Moderieren zu. Nun ist ihre Tochter geboren. Die Sportjournalistin Lea Wagner, 31, hat eine Tochter zur Welt gebracht. "Haben den Schlafrhythmus der WM mit ihren Nachtspielen einfach nahtlos beibehalten", schreibt sie auf Instagram . Dazu teilte sie Fotos von sich und ihrem Baby. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer hatte Wagner zuletzt hochschwanger Spiele moderiert. Dafür war sie im Sport-Hub des WDR in Köln im Einsatz. Kurz vor dem Viertelfinale verabschiedete sie sich aus dem Job. "Es war großartig, dass ich bei den WM-Übertragungen noch so lange dabei sein konnte", sagte sie. "Doch nun ist erst einmal etwas anderes viel wichtiger, und wir sind sehr glücklich über die neue Zeit zu dritt." Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Sie sei froh, "dass es auch innerhalb der ARD bereits viele Frauen gibt, die zeigen, wie gut sich unser Job und Familie verbinden lassen". Wagners Kollegin, die Stadionmoderatorin Esther Sedlaczek, hat drei Kinder. Wagner gehört in der ARD zum Moderationsteam der "Sportschau" und führt unter anderem durch Fußball-Länderspiele und durchs Skispringen. Neben der Fußball-WM moderierte sie zuletzt auch bei den Olympischen Winterspielen. "Wir freuen uns, wenn Lea so weit ist, zur ›Sportschau‹ zurückzukehren", sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky. "Aber natürlich liegen ihre Prioritäten in den nächsten Wochen erst einmal bei der Familie, und das ist auch genau richtig so." Der SPIEGEL hat vier Wochen die WM-Spiele geschaut und die Top-Elf der Expertinnen und Experten erstellt. Das Ergebnis finden Sie hier .