Datum28.07.2026 19:01
Quellewww.zeit.de
TLDRBei einem Zusammenstoß eines Lastwagens mit einer Regionalbahn in Niederschmalkalden ermittelt die Bundespolizei wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Ein 76-jähriger Lkw-Fahrer übersah offenbar beim Rangieren an einem unbeschrankten Bahnübergang den heranfahrenden Zug. Verletzt wurde niemand, die Bahnstrecke war etwa zwei Stunden gesperrt. Die Schadenshöhe ist noch unklar.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Zusammenstoß mit Zug“. Lesen Sie jetzt „Unfall am Bahnübergang: Polizei ermittelt“. Nach dem Zusammenstoß eines Lastwagens mit einer Regionalbahn in Niederschmalkalden (Kreis Schmalkalden-Meiningen) hat die Bundespolizei Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen. Ein 76 Jahre alter Lastwagenfahrer hatte am Montagnachmittag nach ersten Erkenntnissen an einem unbeschrankten Bahnübergang im Ort rangiert und dabei mutmaßlich einen heranfahrenden Regionalzug der Süd-Thüringen-Bahn übersehen. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Zusammenprall nicht verhindert werden. Der Lkw-Fahrer sowie die Zuginsassen blieben den Angaben nach unverletzt. Die eingleisige Bahnstrecke zwischen Zella-Mehlis und Wernshausen war rund zwei Stunden gesperrt. Der entstandene Sachschaden konnte bisher nicht beziffert werden. © dpa-infocom, dpa:260728-930-451910/1