Datum27.07.2026 11:36
Quellewww.zeit.de
TLDRDie schwerverletzten Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD erholen sich. Vier Patienten der Charité, die intensivmedizinisch behandelt wurden, stabilisieren sich. Drei konnten bereits auf eine Normalstation verlegt werden. Die Opfer erlitten Stich- und Knochenbrüche. Eine Frau kam bei dem Angriff ums Leben. Der mutmaßliche Täter, ein 21-jähriger Tatverdächtiger aus dem islamistischen Spektrum, wurde von der Polizei erschossen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Nach Angriff auf Berliner CSD“. Lesen Sie jetzt „Schwerverletzten Opfern des Terroranschlags geht es besser“. Den schwerverletzten Opfern des Terroranschlags vom Samstag, die in der Berliner Charité behandelt werden, geht es besser. "Der körperliche Gesundheitszustand der vier Patienten stabilisiert sich erfreulicherweise weiter", sagte ein Sprecher des Krankenhauses. "Drei Patienten konnten inzwischen auf eine Normalstation verlegt werden, einer ist weiterhin auf einer Intensivstation, aber auch auf dem Weg der Besserung." Bei dem Terrorangriff am Rande des Christopher Street Day (CSD) am Samstagabend war eine Frau getötet worden. 29 Menschen wurden verletzt, sie waren auf unterschiedliche Kliniken verteilt worden. Die Charité hatte acht Verletzte versorgt, von denen vier noch am Sonntag wieder nach Hause konnten. Die übrigen vier mussten nach Angaben des Klinik-Sprechers zum Teil notoperiert und anschließend intensivmedizinisch behandelt werden. Sie erlitten demnach vor allem Stichverletzungen, zum Teil aber auch mehrere Knochenbrüche infolge des Zusammenstoßes mit dem Fahrzeug. Am Sonntag hatte die Polizei einen 21-jährigen Tatverdächtigen, der zum islamistischen Spektrum gehören soll, bei einem Einsatz in Spandau erschossen. © dpa-infocom, dpa:260727-930-444230/1