Vollsperrung und Stau: Beifahrerin nach Unfall auf A7 im Wrack eingeklemmt

Datum27.07.2026 07:15

Quellewww.zeit.de

TLDRAuf der A7 bei Garlstorf verlor ein Fahrer mutmaßlich wegen Sekundenschlafs die Kontrolle über seinen Wagen. Das Auto überschlug sich nach einem Leitplankenaufprall. Der Fahrer blieb leicht verletzt, seine Beifahrerin wurde schwer verletzt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie kam per Hubschrauber in eine Klinik. Ein Hund wurde ebenfalls vorsorglich behandelt. Die Vollsperrung Richtung Hamburg führte zu einem 8 km langen Stau.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Vollsperrung und Stau“. Lesen Sie jetzt „Beifahrerin nach Unfall auf A7 im Wrack eingeklemmt“. Eine Frau ist auf der A7 zwischen Egestorf und Garlstorf (Landkreis Harburg) nach einem Unfall schwer verletzt worden. Mutmaßlich war der Wagen alleinbeteiligt aufgrund von Sekundenschaft des 61-jährigen Fahrers von der Fahrbahn abgekommen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilt. Daraufhin sei das Auto gegen einen Leitpfosten geprallt und habe sich überschlagen. Während der Fahrer leicht verletzt das Fahrzeug verlassen konnte, musste seine eingeklemmte Beifahrerin schwer verletzt aus dem Wagen geschnitten werden, wie es weiter hieß. Sie wurde demnach mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.  In dem Auto habe sich auch ein Hund befunden, der vorsorglich in eine Tierklinik gekommen sei. Die Autobahn wurde am Sonntagnachmittag für zwei Stunden in Richtung Hamburg voll gesperrt, wodurch ein 8 Kilometer langer Rückstau entstand. Zuvor hatte die "Hamburger Morgenpost" berichtet. © dpa-infocom, dpa:260727-930-443256/1