Datum26.07.2026 18:08
Quellewww.zeit.de
TLDRKönig Felipe VI. besuchte Vertriebene der schweren Waldbrände in Spanien. Er sprach vom Verlust eines "unschätzbaren" Naturerbes, sah aber auch positive Entwicklungen bei der Brandbekämpfung. 75.000 Menschen mussten aufgrund der Brände nahe Madrid und Valencia evakuiert werden. Der spanische Fußballverband stellt nun ein Teamhotel als Notunterkunft zur Verfügung.
InhaltBeim Besuch einer Notunterkunft spricht König Felipe vom Verlust eines Naturerbes "unschätzbaren Wertes". Bei der Bekämpfung der Waldbrände gebe es aber positive Zeichen. Spaniens König Felipe VI. hat in einer Notunterkunft Menschen besucht, die vor den verheerenden Waldbränden im Land aus ihren Häusern fliehen mussten. Die Betroffenen hätten "viel" verloren, sagte der Monarch beim Besuch der nahe Madrid gelegenen Gemeinde Villamanta. "Gemeinsam haben wir ein Naturerbe von unschätzbarem Wert verloren." In Begleitung seiner Ehefrau Letizia sprach Felipe VI. vom "Risiko" durch die Feuer, sah aber auch "positive" Zeichen bei der Bekämpfung der Waldbrände. Wegen der beispiellosen Brände in der Umgebung der Hauptstadt sowie nahe der Stadt Valencia im Osten des Landes mussten insgesamt 75.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Inzwischen hat der spanische Fußballverband das Teamhotel der Nationalmannschaft als Notunterkunft zur Verfügung gestellt. "Es ist die Pflicht eines jeden, in diesen tragischen Momenten zu helfen und den Menschen Mut zu machen", sagte der spanische Nationaltrainer Luis de la Fuente dem Sender RTVE. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.