Ministerpräsident entsetzt: Woidke zu CSD-Angriff: Durch nichts zu rechtfertigen

Datum26.07.2026 12:00

Quellewww.zeit.de

TLDRMinisterpräsident Dietmar Woidke (SPD) verurteilt den Angriff am Rande des Berliner CSD als „entsetzliche und menschenverachtende Tat“. Er drückte sein tiefes Erschrecken aus und sicherte den Opfern und ihren Angehörigen Solidarität zu. Woidke betonte, dass solche Taten, die friedliche Feiernde für Menschenrechte und Vielfalt angriffen, durch nichts zu rechtfertigen seien.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ministerpräsident entsetzt“. Lesen Sie jetzt „Woidke zu CSD-Angriff: Durch nichts zu rechtfertigen“. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) spricht nach dem Angriff am Rande des Berliner CSD von einer entsetzlichen Tat. "Ich bin zutiefst erschüttert! Es ist ein menschenverachtender Angriff auf uns alle", sagte er laut einer Mitteilung der Staatskanzlei. "Meine Gedanken sind bei den Opfern, deren Angehörigen und Freunden. Wir stehen fest an ihrer Seite. Ihnen gehört unser uneingeschränkter Respekt, für ein Einstehen für liberale und demokratische Werte." Hunderttausende hätten friedlich gefeiert und ein Zeichen für Menschenrechte, Vielfalt und Sicherheit in Deutschland gesetzt. "Stattdessen wurden sie angegriffen. Solche Taten sind durch nichts zu rechtfertigen", so der Ministerpräsident. © dpa-infocom, dpa:260726-930-440073/1