Datum26.07.2026 11:37
Quellewww.zeit.de
TLDRBerliner Sportclubs wie Hertha BSC, Füchse Berlin und Union Berlin sind tief betroffen vom tödlichen Angriff am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin. Sie äußerten ihr Mitgefühl für die Opfer und verurteilten die Tat scharf. Der CSD wurde nach dem Vorfall, bei dem ein Van in eine Menschenmenge fuhr, eine Frau starb und mehrere verletzt wurden, abgebrochen. Hertha BSC bot Unterstützung durch sein Schutzkonzept an.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Angriff in Berlin“. Lesen Sie jetzt „Hertha, Union und Füchse erschüttert nach CSD-Attacke“. Die Sportclubs Hertha BSC, Füchse Berlin und Union Berlin haben erschüttert auf den tödlichen Angriff am Rande des Christopher Street Days (CSD) in der Hauptstadt reagiert. "Unser Mitgefühl gilt der Familie der verstorbenen Person und allen Verletzten", schrieb Hertha in den sozialen Medien. "Es macht uns tief betroffen, dass ein Tag, der für Vielfalt, Liebe und Gemeinschaft steht, so endete." Der Fußball-Zweitligist war am Samstag zum ersten Mal mit einer Fußgruppe beim CSD dabei. Hertha bot nach dem Vorfall mit seinem Schutzkonzept "Wo ist Lotte?" Hilfe und Beratung an. Handball-Bundesligist Füchse schrieb unter anderem bei X: "Der CSD in Berlin ist ein friedliches Fest, bei dem es um die Liebe aller geht. Dass eine solche Tat begangenen wird, ist unbegreiflich. Wir verurteilen sie auf das Schärfste." Auch Union zeigte sich bestürzt und postete bei Instagram: "Wir bleiben bunt. Wir bleiben wild. Wir bleiben laut. Wir bleiben eisern!" Der CSD in Berlin wurde am Samstagabend abgebrochen, nachdem ein Van am Rande der Großveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren war. Eine Frau wurde getötet, zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt. © dpa-infocom, dpa:260726-930-439928/1