Kultur in Dessau: Veranstaltungsreihe: Einen Abend mit Weill und Gästen

Datum26.07.2026 09:58

Quellewww.zeit.de

TLDRDie Kurt-Weill-Gesellschaft veranstaltet in Dessau die Reihe "Weill am Abend" mit Musik, Gesprächen und Theater in den Meisterhäusern. Auftakt macht am 13. August ein Open-Air-Konzert. Weitere Events mit Jazz, einer multimedialen Reise durch Sachsen-Anhalt und Theateraufführungen folgen bis Ende des Jahres. Tickets sind bereits erhältlich. Das 35. Kurt-Weill-Fest "Mehr als Worte" findet vom 26. Februar bis 14. März 2027 statt und erwartet renommierte Schauspieler.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Kultur in Dessau“. Lesen Sie jetzt „Veranstaltungsreihe: Einen Abend mit Weill und Gästen“. Bis zum Kurt-Weill-Fest sind es noch einige Monate, dennoch sind unter dem Namen des jüdischen Künstlers auch jetzt schon mehrere Veranstaltungen geplant. So will die Kurt-Weill-Gesellschaft etwa die Reihe "Weill am Abend" veranstalten. In den Meisterhäusern Feininger und Moholy-Nagy sind demnach Musik, Gespräche, Lesungen und Theater geplant.  Die Reihe soll am 13. August mit einem Open-Air-Konzert eröffnet werden. Singer-Songwriter Tom präsentiert handgemachte Musik und persönliche Geschichten. Anfang September kommen dann Jazz-Fans auf ihre Kosten: Das Junior Jazz Orchestra und Ensemble der Musikschule "Kurt Weill" ist im Garten des Meisterhauses zu Gast.  Am 1. Oktober geht es dort dann auf eine multimediale Reise durch die Geschichte von Sachsen-Anhalt - von Otto dem Großen bis in die Gegenwart. Am 5. November soll dann eine Theatergruppe auftreten, etwa zwei Wochen später der Cellist Claudius Lepetit, dann schließt Singer-Songwriter Tom die Reihe mit einem zweiten Konzertabend ab.  Tickets für die Veranstaltungen können schon jetzt gekauft werden. Das 35. Kurt-Weill-Fest soll dann im kommenden Jahr unter dem Motto "Mehr als Worte" stehen. Zwischen dem 26. Februar und dem 14. März 2027 sind in Dessau und der Region rund 70 Veranstaltungen geplant. Erwartet werden unter anderem die Schauspieler Heiner Lauterbach, Ulrich Tukur, Mechthild Großmann und Benno Fürmann. © dpa-infocom, dpa:260726-930-439279/1