Datum26.07.2026 09:15
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Moderatorin Ricarda Hofmann zeigte sich fassungslos nach einer tödlichen Attacke auf Passanten am Rande des Berliner Christopher Street Days. Sie moderierte tagsüber das CSD-Programm am Brandenburger Tor, während in der Nacht ein Autofahrer in eine Menschenmenge nahe dem Potsdamer Platz fuhr. Die Künstlerin beschreibt die Ereignisse als verändernd und betont ihre Teilnahme am CSD als Teil einer Gemeinschaft, die Liebe und Sichtbarkeit feiert.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „"Hat etwas in mir verändert"“. Lesen Sie jetzt „Fehlende Worte: Moderatorin nach Attacke auf CSD fassungslos“. Tagsüber führte sie noch durch das Programm des Christopher Street Days in Berlin, in der Nacht herrschte bei ihr angesichts der Attacke auf Passanten am Rande des Festes Fassungslosigkeit: "Gerade fehlen mir eigentlich die Worte", schrieb Moderatorin Ricarda Hofmann auf Instagram. "Was heute passiert ist, hat etwas in mir verändert." Hofmann hatte am Samstag das Hauptprogramm beim CSD am Brandenburger Tor moderiert. In der Nähe des Potsdamer Platzes fuhr später am Abend ein Autofahrer am Tiergarten in eine Menschenmenge. Mindestens ein Mensch starb, etliche weitere Menschen wurden teils schwer verletzt. "Ich war heute beim CSD", schrieb Hofmann weiter in ihrem Post. "Nicht nur als Moderatorin, sondern als Teil einer Community, die zusammenkommt, um sichtbar zu sein. Um Liebe zu feiern. Um füreinander einzustehen." © dpa-infocom, dpa:260726-930-439117/1