CSD in Berlin: Berliner Polizei überprüft mutmaßlich rechte Gruppe

Datum25.07.2026 13:28

Quellewww.zeit.de

TLDRBei Berlins Christopher Street Day (CSD) hat die Polizei 15 Personen einer mutmaßlich rechten Gruppierung am Bahnhof Potsdamer Platz überprüft. Eine Person trug einen verbotenen Gegenstand und wurde von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Polizei begleitete die übrigen Personen zu ihrer Kundgebung. Mit rund 2.200 Einsatzkräften sichert die Polizei den CSD und andere Veranstaltungen ab. Die Situation wird von der Polizei als entspannt bewertet.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „CSD in Berlin“. Lesen Sie jetzt „Berliner Polizei überprüft mutmaßlich rechte Gruppe“. Die Berliner Polizei hat beim Christopher Street Day (CSD) auch mögliche Gegendemonstranten aus dem rechtsextremen Spektrum im Blick. Am Bahnhof Potsdamer Platz überprüften Einsatzkräfte aktuell 15 Personen einer mutmaßlichen rechten Gruppierung, die sich auf dem Weg zu einer Versammlung befänden, teilte die Polizei mit. "Eine Person führte einen verbotenen Gegenstand mit sich und darf nicht mehr an der Versammlung teilnehmen", schrieb die Polizei. "Im Anschluss begleiten unsere Einsatzkräfte die restliche Gruppe zu ihrem Kundgebungsort." Polizeisprecher Florian Nath sagte, bisher schaue er entspannt auf die Lage. Im Verhältnis zu den mehreren Hunderttausend Besuchern, die zum CSD erwartet würden, sei die Überprüfung der Gruppe marginal gewesen. Die Polizei will heute stadtweit mit rund 2.200 Kräften im Einsatz sein, um den CSD und andere Veranstaltungen abzusichern. © dpa-infocom, dpa:260725-930-436743/1