Datum25.07.2026 13:02
Quellewww.zeit.de
TLDRHunderte Menschen nahmen in Landstuhl an einer Trauerfeier für einen 22-jährigen Studenten teil, der in Trier erstochen wurde. Der Täter, ein gleichaltriger Afghane mit mutmaßlicher psychischer Erkrankung, und das Opfer kannten sich nicht. Innenminister Achim Schwickert war ebenfalls anwesend. Die Tat auf offener Straße hatte für Bestürzung gesorgt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Trauerfeier“. Lesen Sie jetzt „Hunderte trauern um erstochenen Studenten in Landstuhl“. Mehrere hundert Menschen haben bei einer Trauerfeier in Landstuhl des am Dienstag in Trier erstochenen Studenten gedacht. Nach dem Gottesdienst sollte die Leiche des 22-Jährigen auf dem Friedhof beigesetzt werden. An der Beerdigung am frühen Nachmittag nimmt auch der rheinland-pfälzische Innenminister Achim Schwickert (CDU) teil. Die Tat auf offener Straße hatte großes Entsetzung und Betroffenheit ausgelöst. Tatverdächtig ist ein gleichaltriger Mann aus Afghanistan. Den Ermittlungen zufolge hat er eine psychische Erkrankung, wegen der er in jüngerer Zeit in einer psychiatrischen Klinik in Behandlung gewesen sein soll. Er wurde nach der Tat in der geschlossenen forensischen Psychiatrie untergebracht. Der mutmaßliche Täter und das Opfer kannten sich nicht. © dpa-infocom, dpa:260725-930-436636/1