Datum22.07.2026 19:45
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Tiefenbach gerieten rund 200 Heuballen in Brand. Zeugen berichteten zudem von zwei weiteren Bränden auf Grünflächen. Die Polizei vermutet in allen drei Fällen Brandstiftung. Die Feuerwehr löschte die Brände auf den Grünflächen schnell, die Nachlöscharbeiten an den Heuballen dauerten an. Der Schaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt. Ein Polizeihubschrauber wurde zur Suche nach weiteren Brandorten eingesetzt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Brände“. Lesen Sie jetzt „200 Heuballen brennen – Polizei vermutet Brandstiftung“. In Tiefenbach (Rhein-Hunsrück-Kreis) sind um die 200 Heuballen in Brand geraten. Zudem hatten Zeugen von zwei weiteren Bränden auf Grünflächen berichtet, wie die Polizei Koblenz mitteilte. "Ersten Erkenntnissen nach handelt es sich in allen drei Fällen um mutwillige Brandlegung." Die Feuerwehr konnte demnach den Brand auf den Grünflächen schnell löschen. Bei den Heuballen dauerten die Nachlöscharbeiten am frühen Abend noch an. Die Polizei geht von einer Schadenshöhe im niedrigen fünfstelligen Bereich aus. Um abzuklären, ob es noch weitere Brandorte gab, wurde kurzzeitig auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. © dpa-infocom, dpa:260722-930-423647/1