Datum22.07.2026 17:41
Quellewww.zeit.de
TLDREin 58-jähriger Lkw-Fahrer fuhr mit 3,4 Promille Alkohol im Blut in eine Hauswand in Kaiserslautern. Der Fahrer blieb unverletzt, verursachte jedoch erhebliche Schäden am Haus und der Nachbarmauer. Er muss sich wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten und verlor vorerst seinen Führerschein. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 60.000 Euro geschätzt. Ein Statiker prüfte die Einsturzgefahr des beschädigten Hauses.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ermittlungen laufen“. Lesen Sie jetzt „Mit Sattelzug in Hauswand - Fahrer hatte 3,4 Promille“. Ein stark betrunkener Lkw-Fahrer ist in der Pfalz mit seinem Sattelzuggespann in eine Hauswand gekracht. Bei dem Unfall am Mittwochmorgen sei nicht nur das Haus beschädigt worden, sondern durch herumfliegende Fahrzeugteile auch die Mauer eines Nachbaranwesens, teilte die Polizei mit. Der Fahrer blieb unverletzt. Allerdings habe ein Atemtest einen Alkoholwert von 3,4 Promille ergeben, hieß es. Seinen Führerschein ist der Mann vorerst los. Er kassierte eine Anzeige wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung. Der 58-Jährige war den Ermittlungen zufolge mit dem schweren Gefährt in Kaiserslautern unterwegs, als er von der Fahrbahn abgekommen sei, teilte die Polizei mit. Die Ursache dafür war noch unklar. Ein Statiker prüfte, ob das Haus einsturzgefährdet ist. Akuter Handlungsbedarf bestehe aber nicht, teilte die Polizei mit. Der Gesamtschaden des Unfalls vom Morgen im Stadtteil Erfenbach wird auf mindestens 60.000 Euro geschätzt. © dpa-infocom, dpa:260722-930-423168/1