Datum22.07.2026 12:03
Quellewww.zeit.de
TLDREine etwa ein Meter lange Königspython wurde in Coburg aus einem Hausflur geborgen. Ein Bewohner hatte die Polizei alarmiert. Das ungefährliche Jungtier konnte sicher eingefangen und an eine Auffangstation übergeben werden. Die Herkunft der Schlange ist unklar, da im Haus keine Schlangenhalter gemeldet sind und auch das Ordnungsamt keine Erkenntnisse hat. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Kurioser Tierfund“. Lesen Sie jetzt „Rätsel um Königspython in Coburger Hausflur“. Eine Königspython ist von der Polizei in Coburg aus einem Wohnhaus geborgen worden. Ein Bewohner hatte die Beamten alarmiert, nachdem er das Reptil im Hausflur des Gebäudes entdeckt hatte, wie die Polizei mitteilte. Die Einsatzkräfte fanden dann am Dienstag die etwa einen Meter lange Königspython. Nach ersten Einschätzungen der Beamten handelt es sich augenscheinlich um ein Jungtier. Die Polizisten fingen das Reptil den Angaben zufolge sicher ein und übergaben es an eine Auffangstation, welche die Schlange vorerst in Verwahrung nahm. Wie die Polizei mitteilte, sind Königspythons nicht giftig und gelten als friedfertige Tiere. Es habe "zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung" bestanden. Die Herkunft der Schlange ist noch völlig unklar. In dem Wohnhaus seien derzeit keine Schlangenhalter bekannt. Auch erste Überprüfungen beim Coburger Ordnungsamt hätten bislang keine Hinweise auf den Eigentümer erbracht, hieß es. © dpa-infocom, dpa:260722-930-421168/1