Datum20.07.2026 10:29
Quellewww.zeit.de
TLDRNach einem Großbrand in einer Schweinemastanlage in Coswig, bei dem rund 20.000 Tiere starben, laufen die Aufräumarbeiten. Spezialtransporte für die Entsorgung der Kadaver sind nötig. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten kann die Brandursachenermittlung beginnen. Der Sachschaden wird auf etwa neun Millionen Euro geschätzt. Fünf Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Brand“. Lesen Sie jetzt „Aufräumarbeiten nach Feuer in Mastanlage in vollem Gange“. Fünf Tage nach dem Großbrand in einer Schweinemastanlage in Coswig (Landkreis Wittenberg) mit rund 20.000 getöteten Tieren sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Erst danach kann der Brandursachenermittler in die abgebrannte Anlage, sagte eine Sprecherin der Polizeiinspektion Dessau-Roßlau der Deutschen Presse-Agentur. Die Bergung und Entsorgung der Schweinekadaver sei herausfordernd und dauere seine Zeit, hieß es. Es müssten Spezialtransporte organisiert werden. Bei dem Feuer in der Nacht des 15. Juli im Coswiger Ortsteil Düben waren rund 20.000 Schweine gestorben, einige Tiere wurden gerettet. Fünf Feuerwehrleute wurden leicht verletzt. An den Löscharbeiten waren laut Polizei etwa 100 Feuerwehrleute aus mehreren Orten beteiligt. Der Schaden soll ersten Schätzungen zufolge rund neun Millionen Euro betragen. © dpa-infocom, dpa:260720-930-410575/1