Datum19.07.2026 20:40
Quellewww.zeit.de
TLDREin Segelflugzeug stürzte in Eßweiler ab, als es sich im Endanflug auf den Flugplatz befand. Vermutlich wegen drehender Winde riss die Strömung ab, was zum Absturz führte. Der 44-jährige Pilot und sein 29-jähriger Mitinsasse erlitten glücklicherweise keine schwerwiegenden Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Am Flugzeug entstand ein Schaden im oberen fünfstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt die genaue Unfallursache.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Glück im Unglück“. Lesen Sie jetzt „Segelflieger-Absturz geht glimpflich aus“. Schreckmoment für zwei Männer in Eßweiler: Beim Absturz ihres Segelflugzeugs haben sie keine schwerwiegenden Verletzungen davongetragen. Die Maschine des 44-jährigen Piloten befand sich nach Angaben der Polizei am Samstagnachmittag im Endanflug über dem Flugplatz im Landkreis Kusel. Dabei verlor sie in einer Höhe von rund zehn Metern plötzlich an Auftrieb. Vermutlich ausgelöst durch drehende Winde sei die Strömung abgerissen, so dass das Flugzeug abgesackt und auf die Landebahn aufgeschlagen sei. Der Pilot und ein 29-jähriger Mitinsasse wurden den Angaben nach in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Am Segelflieger entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden im oberen fünfstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt, wie es zu dem Vorfall genau kommen konnte. © dpa-infocom, dpa:260719-930-408980/1