Datum19.07.2026 16:44
Quellewww.zeit.de
TLDRJürgen Klopps Berater, Marc Kosicke, hat Medienberichte über eine Freigabe seines Klienten durch Red Bull dementiert. Zuvor wurde über eine Einigung zwischen dem DFB und Red Bull berichtet, die angeblich auf alle Forderungen verzichtete. Klopps Vertrag mit Red Bull läuft bis 2029, ungeklärt ist, ob er als Markenbotschafter bleiben könnte. Der DFB kommentiert Verhandlungen nicht, eine finale Entscheidung steht noch aus. Es wird jedoch erwartet, dass Klopp am Freitag beim DFB bis 2030 unterschreibt.
InhaltMedien haben über eine Freigabe Jürgen Klopps durch Red Bull ohne Vorbedingungen berichtet. Der Berater des möglichen neuen Bundestrainers widerspricht der Darstellung. Der Berater des möglichen neuen Fußball-Bundestrainers Jürgen Klopp hat Medienberichte dementiert, nach denen es eine Einigung zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Klopps aktuellem Arbeitgeber Red Bull gegeben habe. Berater Marc Kosicke äußerte sich auf Nachfrage des Sport-Informations-Dienstes (SID). Der Pay-TV-Sender Sky und die Bild hatten berichtet, dass Klopps bisheriger Arbeitgeber Red Bull auf alle Forderungen an den DFB verzichtet. Bisher war offen, ob Klopp Red Bull trotz eines Engagements beim DFB als Markenbotschafter erhalten bleibt – der Vertrag mit Red Bull läuft noch bis 2029. Der DFB teilte dazu auf SID-Anfrage mit: "Der DFB kommentiert den aktuellen Verhandlungsstand mit Jürgen Klopp nicht. Eine finale Entscheidung treffen die zuständigen Gremien." Laut den Berichten soll Klopp voraussichtlich am Freitag einen Vertrag bis 2030 beim DFB unterschreiben und dann auch offiziell vorgestellt werden. Die genauen Inhalte sollen nach dem WM-Finale am heutigen Sonntag festgehalten werden. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.