Datum19.07.2026 06:00
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Journalistin Annette Dittert verarbeitet in ihrem Buch "Dear Britain" ihre 20-jährige Auslandskorrespondenz aus Großbritannien. Ihr Werk ist eine vielschichtige Liebeserklärung an das Land, das sich seit dem Brexit verändert hat. Dittert thematisiert auch die überraschende Rolle der Monarchie und ihre persönliche Entwicklung im Umgang mit der englischen Sprache. Ein weiterer Beitrag widmet sich der Übersetzung des deutschen Begriffs "Stoßlüften".
InhaltDie ehemalige Auslandskorrespondentin Annette Dittert hat in 20 Jahren viel über Großbritannien gelernt – und in ihrem Bestseller "Dear Britain" verarbeitet. Es ist eine Liebeserklärung an Großbritannien, die genauso vielschichtig und widersprüchlich ist wie das Land selbst: Dear Britain – Auf der Suche nach der Seele Großbritanniens von der deutschen Journalistin Annette Dittert. Im Interview mit Spotlights Chefredakteurin Inez Sharp spricht die langjährige Auslandskorrespondentin darüber, wie sich ihre Wahlheimat seit dem Brexit-Referendum verändert – und wie sehr sie die Rolle der Monarchie überrascht hat. Dittert lebt in London und, während einige britische Eigenarten sie in den Wahnsinn treiben, hat die englische Sprache lieben gelernt – gerade auch wegen ihres reichen Wortschatzes. Apropos Wortschatz: Die englischsprachige Welt hat das "Stoßlüften" für sich entdeckt – und eine wunderbare Übersetzung dafür geschaffen. Unser Wortnerd Owen Connors stellt sie vor. Das Magazin Spotlight können Sie hier bestellen. Als Dankeschön erhalten alle Podcasthörer die erste Ausgabe des Abonnements kostenlos.