Datum17.07.2026 21:14
Quellewww.zeit.de
TLDRTrotz Unwetterwarnungen sind die Gewitter in Brandenburg bisher glimpflich verlaufen. Die Feuerwehr meldete lediglich wenige Einsätze, hauptsächlich wegen abgebrochener Äste und umgestürzter Bäume. Es gab keine Berichte über Verletzte. Die Gewitter zogen westlich, südlich und östlich durch das Land, wobei einige Regionen wie die Stadt Brandenburg an der Havel und die umliegenden Landkreise auch von vollgelaufenen Kellern betroffen waren. Der Deutsche Wetterdienst hatte vor Starkregen, Hagel und Sturmböen gewarnt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unwetter“. Lesen Sie jetzt „Gewitter in Brandenburg: Bisher keine größeren Einsätze“. Die Gewitter sind in Brandenburg trotz Unwetterwarnungen bisher eher glimpflich abgegangen. Die Feuerwehr berichtete nicht von größeren Einsätzen oder von Verletzten. Die Gewitter zogen vom Westen über den Süden bis zum Osten des Landes hinweg. Ein Sprecher der Feuerwehr-Leitstelle in Cottbus sagte, es habe bis zum Abend 13 Einsätze gegeben – teils wegen abgebrochener Baumkronen und wegen eines umgestürzten Baumes auf einer Straße. Die Leitstelle ist für die Stadt Cottbus und die Kreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald und Elbe-Elster zuständig. In der Stadt Brandenburg an der Havel und den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming zählte die Leitstelle nach Angaben eines Sprechers bisher zwei vollgelaufene Keller und zwei umgestürzte Bäume. Auch in der Stadt Frankfurt (Oder) und den Kreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland kam es bisher nicht zu größeren Vorfällen. Der Deutsche Wetterdienst hatte vor zum Teil sehr kräftigen Schauern und Gewittern mit Hagel, Starkregen und schweren Sturmböen gewarnt. Für mehrere Landkreise wurden zwischenzeitlich Unwetterwarnungen herausgegeben. © dpa-infocom, dpa:260717-930-402383/1