Datum26.11.2025 12:45
Quellewww.zeit.de
TLDRBrandenburg sucht Gastgeber für die Landesgartenschau 2032, mit Bewerbungsbeginn bereits jetzt. Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt (SPD) ermutigt Städte zur Teilnahme. Die nächste Schau findet 2027 in Wittenberge statt. Das Auswahlverfahren erfolgt in zwei Schritten: Kommunen können bis zum 30. Januar 2026 ihr Interesse anmelden, gefolgt von formalen Bewerbungen bis zum 15. September 2026. Ziel der Landesgartenschauen ist es, die Stadt- und Regionalentwicklung durch Investitionen und Veranstaltungen zu fördern.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Stadtentwicklung“. Lesen Sie jetzt „Brandenburg sucht Gastgeber für die Landesgartenschau 2032“. Noch sieben Jahre bis zur Landesgartenschau 2032 in Brandenburg – doch das Bewerbungsrennen startet schon jetzt. Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt (SPD) rief interessierte Städte auf, sich zu bewerben. Die nächste Landesgartenschau richtet 2027 die Stadt Wittenberge in der Prignitz, die mitten in den Vorbereitungen steckt. Nach fünf Jahren folgt dann die neunte Ausgabe. "Landesgartenschauen haben sich als Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben unseres Landes und zugleich als Instrument der Stadt- und Regionalentwicklung etabliert", sagte Agrarministerin Mittelstädt. Das Auswahlverfahren ist zweistufig: Bis zum 30. Januar 2026 können Kommunen zunächst ihr Interesse für 2032 bekunden. Anschließend dürfen bis zu drei ausgewählte Bewerber bis zum 15. September 2026 eine formale Bewerbung einreichen. Ende 2026 soll feststehen, welche Kommune die Landesgartenschau 2032 im Land ausrichten wird. Bei den Landesgartenschauen, die es seit 2000 in Brandenburg gibt, soll es um mehr gehen als um Blumen. Sie sollen mit Millionen Investitionen das Gesicht brandenburgischer Kleinstädte positiv verändern. Vor Wittenberge 2027 war Beelitz im Jahr 2022 Ausrichter. Mehr als 560.000 Gäste kamen in die Spargelstadt. © dpa-infocom, dpa:251126-930-343198/1