Datum16.07.2026 14:15
Quellewww.zeit.de
TLDREin ausgebüxtes Känguru wurde am Niederrhein gesichtet und musste zur Verkehrssicherheit eingefangen werden. Trotz geplanter Aufnahme durch einen Tierpark starb das Tier vermutlich an Stress. Ein Besitzer konnte nicht ermittelt werden, da das Känguru nicht gechipt war. Die genaue Todesursache wird noch untersucht.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Plötzliches Ende“. Lesen Sie jetzt „Känguru-Tragödie am Niederrhein“. Kein Happy End für ein umherirrendes Känguru am Niederrhein: Das Beuteltier sei in der Gemeinde Brüggen auf einer Hauptstraße gesichtet worden, sagte eine Polizeisprecherin. Es sei dann darum gegangen, Unfälle mit dem Tier auf der Straße zu verhindern. Laut der Gemeinde wurden Ordnungsamt und Feuerwehr eingeschaltet. Das Känguru habe eingefangen werden müssen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, erklärte ein Gemeindesprecher. Das Tier sei danach zum Abtransport verladen worden und dann vermutlich stressbedingt gestorben. Die genaue Todesursache soll noch ermittelt werden. Der Besitzer des Tieres ist unbekannt, wie Polizei und Gemeinde erklärten. Das Känguru sei nicht mit einem Chip versehen, erklärte der Gemeindesprecher. Deshalb lägen keine Daten vor. Eigentlich sollte das Känguru von einem Tierpark aufgenommen werden. © dpa-infocom, dpa:260716-930-394638/1